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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
Entstehung
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604
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diplom von 1686 für Siegmund Carl Wenzel v.-Starzin ski. kaiserl.Rath. Altes, polnisches, dem Stamme Gryzimala einverleibtes Adels-geschlecht, welches nach Böhmen und Schlesien kam und den höh-mischen Freiherrnstand erlangte. Basselbe sass im Beuthenschenschon 1562 zu" Bitkow und noch 1700 zu Ernstorff im Teschenschen.Bie Familie schrieb sich auch Starzinski v. Liebstein.

Okolski, I. S. 252. JBalbini Miscell. Hohem., Dec. 2, libr. 2. P. 3. Sinapius, T. 8. 929 undII. S. 1628. Oauhe, I. S. 2415. Zedier, 39. S. 1270. Freih. v. Ledebur, II. S. 473.

Statteck, Stadegg. Altes, im 13., 14. und 15. Jahrh. m Steier-mark blühendes Geschlecht, welches auf dem gleichnamigen Schlössesass und das Marschall-Amt in Oesterreich bekleidete. Bie Letzte desStammes, Gueda Freiin v. Stadegg, vermählte sich mit Ulrich Grafenv; Montfort und brachte diesem ihre Güter zu.

Durch!. Welt, Ausgabe von 1710, II. S. 361. Schmutz, IV. S. G0.

Statteger v. Reinsfeld, Edle. Erbl.-österr. Adelsstand. Biplomvon 1784 für Philipp Statteger, Arzt und Kreis-Physicus zu Marburg,mit Edler v.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 457.

Stattenberg. Altes, steiermärkisehes Kittergeschlecht, welchesim 13. Jahrh. die gleichnamige Herrschaft besass.

Schmutz, IV. S. G2.

Statzer. Erbl.-österr. Adelsstand. Biplom von 1795 für JosephStatzer, kais. Stiftungs-Hofbuchhalter.

Megerle v. Mühlfeld, S. 2G8.

Stauber, Ritter und Edle. Erbl.-österr. Kitterstand. Biplomvon 1741 für Franz Stauber, mit Edler v. Friedrich Kitter v. Stau-ber, war 1857 Oberlieut. im k. k. 43. Infanterie-Regimente..

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 210. Militair-Schemat. d. österr. Ifaiscrth.

Stand. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplonl von 1779 für JohannStaud, k. k. Oberstlieutenant.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 457. v

Staudacli, Freiherren (Schild geviert mit silbernem Mittelschildeund in demselben ein doppelt geschweifter, rother, in der rechtenPranke ein grünes Kleeblatt am Stiele emporhaltender Löwe. 1 u. 4in Koth eine natürliche Jacobsmuschel, schrägrechts gelegt und denBart nach oben und 2 u. 3 von Roth und Gold schrägrechts getheiltund mit einer im Kothen in gleicher Richtung' aufwärts gekehrten Ei-dechse). Erbl.-österr. Freiherrenstand. Biplom vom 28. Juli 1659für Julius Eeidhard v. Staudach, ständischen Verordneten in Kärntenu. Bestätigungsdiplom des der Familie zustehenden Freiherrnstandesvom 8. jünk'l765 für Johann Carl v. Staudach, k. k. Landrath inKlagenfurt. Altes, über fünfhundert Jahre in Kärnten ansässigesRittergeschlccht, welches ursprünglich aus Bayern stammt, wo nochdas Stammschloss Staudach als Ruine zu sehen ist. Bie ordentlicheStammreihe beginnt Andreas v. Staudach, gest. 1449, Landeshaupt-