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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
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Ausser der Standesherrschaft Thannhausen in Bayern stehen dersel-ben zu: die Herrschaft Stadion in Württemberg; die Fidei-Commiss-herrschaften Kauth, Cbodenschloss, Neumark, Zahorzan und Riesen-burg in Böhmen; die Fideicommissherrschaften Boh'orodozan mit Gra-bowiek und Erzerod 1 und die Herrschaft Lisick in Galizien u.s.w.Ahnentafeln der Friedericianischen und Philippinischen Linie findensich in dem Werke: Deutsche Grafenhäuser d. Gegenwart und denneueren u. neuesten Personalbestand beider Linien weisen am bestendie Gothaischen genealog. Taschenbb. nach.

Bucelini Stemmat. P. III. Syllag. II. S. 1820. Jmhof, Not. Proc., I. cap. 7. JIMner, III.Tab. 81719. v. Hattsteih, I. S. 565 09. Ganhe, I. S. 2392'94: auch nach Bürgermeister.

Zedier , 39. S. 75155. Biedermann, Gant. Ottcnwald, Tab. 140 51 und Gant. Steigerwald,I. Verz. Salver. S. 547 u. a. v. a. 0. Jacohi, 1800, II. S. 58 und 59. v. Lang, S. 77.Allg. gcneal. Ilandb. 1824. I. S. 83234. v. ScJiönfeld, Adels-Schemat., 1. S. 110121. Geneal.histor. stat. Almanach. Weimar , 1832. S. 403 400. Cast, Adelsb. d. Kgr. Wiirtt. S. 76 80.Ahnentafeln. Hft. 1, Frankf. a. M. 1840: Ahnentafel des Joh. Phil. Carl Jos. Gr. v. St. Deutsch.Grafenh. d. Gegenw. II. S. 5035. Gotli. gen. Taschenb. 1834, 8. 210, 1848, S. 283, 1849, S. 269,1862, S. 28183 u. 1867. Siehmacher, 1. III: v. St.. Schwäbisch und Suppl. II 0: Gr. v. St.Tyroff, I. 73: Gr. v. St. W. 15. d. Kgr. Bayern, II. 23 u. v. Wölckern, Abth. 2. S. 46 u. 47.W. B. d. Kgr. Württ.: Gr. r. St.

Stadl, Sadel, Freiherren (Stammwappen: in Schwarz drei querüber einander gelegte, freiledige, rechts gebogene und roth bekleideteMannsarme, mit goldenem Umschlag und vier goldenen Knöpfen ander innern Biegung: Mittelschild des treiherrlichen gevi orten Schildes).Reichs - und erbl.-östcrr. Freiherrnstand. Diplom vom 25. Aug. 1014für Gottfried Stadler v. Stadel auf Rickerspurg, Lichteneck und Frei-berg u. auf Massenberg, des Erzherzogs Ferdinand Rath, mit Vereini-gung der angeerbten pöglischen, grabnerischen und görtscliaehischenWappen. Die Stadler v. Stadel gehören zu einem der älterenGeschlechter Steiermarlcs. Die Stammburg Stadel (Stadl) liegt imgrätzer Kreise unfern der Hauptstadt und ist mit der dazu gehörigenHerrschaft jetzt Eigenthum des Hauses Aremberg. Schon in denältesten Urkunden des Landes treten die Herren v. Stadler als Ritterund Zeugen auf u. die Familie ist mit dem alten Adel Steiermarks u.der österr. 'Monarchie vielseitig verwandt und verschwägert. Dieurkundlich erwiesene Stammreihe beginnt um 1450 mit dem Sohnedes Andreas St., dem Ritter Wolf Stadler zu Stadl, verm. 1478 mitAnna v. Krottendorf und dem Enkel Bernhard St., verm. zuerst 1500mit Elisabeth Grf. v. Schernberg, dann mit Anna v. Prank und zu-letzt mit Sophia Leiminger. Aus diesen Ehen entsprossten die SöhneChristoph, Georg, Andreas und Erasmus, deren Kinder und Kindes-kinder eine sehr zählreiche, weit verbreitete, später aber in mehrerenLinien wieder erloschene Nachkommenschaft hinterliessen, die jetztnur noch in der von dem dritten Sohne aus Bernhards erster Ehe,dem Andreas St. und dessen Gemahlin erster Ehe, Anna Leimingerv. Albenreuth gegründeten Ivornberger Linie fortblüht und derenStammreihe von Andreas St., wie folgt, herabsteigt: Franz St. v. St.,gest. 1580: Susanna Herrin v. Scharffenberg; Johann AndreasFreih. St.: Maria Jacobe Freiin v. Kainach; Freiherr Ferdinand,kaiserl. Hofkriegsrath: Susanna Catharina Freiin Loebl v. Greinburg;

Freih. Johann Rudolph: Grf. Galler v. Schwamberg; Freih.