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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
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sprünglich westphälisches Adelsgeschlecht, aus welchem JohannesStäche, Famulus, bereits 1265 in einer Mindenschen Urkunde vor-kommt, und welches den Beinamen (Roitzheim von einem alten Stamm-sitze annahm. Dasselbe kam in die Mark Brandenburg und nachOstpreussen, wo es ansehnlich begütert wurde. Dithmar giebt eineStammtafel des Geschlechts, welche mit Georg Stach v. Goltzheimanfangt. Derselbe hafte aus der Ehe mit Anna v. Ossan einen Sohn,Johann den Aelteren, welcher sich mit Anna v. der Mülbe a. d. H.Woplacli in Preussen vermählte. Aus dieser Ehe entspross EabianSt. v. G., dessen Sohn von seiner Gemahlin, Maria v. Woltt'ramsdorifu. d. D. Postrin: Johann Wilhelm, sich mit Sibylla Stach v. Goltz-heim a. d. Ii. Polwitten in Preussen (deren Grossvater, Dietrich, einBruder des erwähnten Fabian gewesen) vermählte und der Vater desk. preuss.Lieutenants Friedrich Wilhelm St. v. G. wurde, welcherden Johanniterorden 1735 erhielt. Der Stamm blühte fort und dieBesitzungen desselben im 18. Jahrb. und später hat Freiherr v. Lede-bur sorgsam angegeben. Nach Bauer war noch 1857 eine FrauStach v. Goltzheim zu Meludwiesen im Kr. Friedland und eine FrauLieutenantSt. v. G. zu Sporwitten, ebenfalls im Kr. Friedland, gesessen.

Dithmar, S. 58. Nr. 2. Gauhe, IT. S. 807 u. 08 und S. 1100 u. 1101. Zedier, 39. S. 736. Freih. v. Ledebur , II. S. 467. v. Meding, II. S. 580. Tyroff, II. 186.

Stachel. Altes, bayerisches Adelsgeschlecht, welches zwischendem 12. und 15. Jahrh. vorkam. Dasselbe, besass das Erbjäger- undErbküchenmeister-Amt in Niederbayern und führte in alten Urkundenden Namen: Stade. i

Wig. Hund, I. S. 33G38. Sielmacher, III. 00.

Stach y, v. Stachy und Grienau, Ritter. Böhmischer Ritterstand.Diplom von 1709 für Anton Stachy, mährisch ständischen Contribu-tions-Casse-Verwalter, mit: v. Stachy und Grienau.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 209 u. 10.

Stack. Ein in der Person des Franz Joseph v. Stack (geb. 1 763),k. bayer. Stabscapitains und Majors der Landwehr, in die Adelsma-trikel des Kgr. Bayern eingetragenes Adelsgeschlecht. Der Gross-vater besass die adeligen Lehen Longpree und Gründweiller und derSohn desselben ein k. französ. Original-Patent vom 18. Oct. 1780.

v. Lang, Supplera. S. 143. W. B. d. Kgr. Bayern, VIII. 86.

Stackelberg, Freiherren und Grafen (W appen der esthländischenLinie: Schild quergetheilt: oben in Blau ein nach der rechten Seitegehender, goldener Löwe und unten in Gold auf einem grünen Hügelzwei abgestiimmelte Baümstöcke von natürlicher Farbe, jeder mitzwei an den Seiten hervortreibenden Eicheln oder grünen Blätternund Wappen der liefländischen Linie: in Gold auf einem dreifachenHügel zwei abgestiimmelte Baumstöcke, jeder mit drei Eicheln).Schwedischer Freiherrn- und Grafenstand und Reichsgrafenstand.Schwedisches Freiherrndiplom vom 6. Juni 1714 für Carl Adam v.Stackelberg, k. schwedischen Generalmajor und vom 11. Juli 1727für Berendt Otto v. St. a. d. H. Halinap in Liefland; schwedisches