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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
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Ritterstand. Diplom von 1786 für die Gebrüder Franz Anton, JohannBaptist und Sebastian Staader, mit Edle v. Adelheimb.

Megerle v. Mühlfeld, S. 209.

Staader v. Adelslieim, Freiherren. (Schild mit silbernem Mittel-schild und in demselben ein gekrönter, blauer Löwe. 1 u. 4. in Goldein gekrönter, doppelter, schwarzer Adler, dessen Brust und jederFlügel mit einem goldenen Sterne belegt sind; 2 von Blau und Silberder Länge nach getheilt und mit einem rothen, schrägrechten, mit dreisilbernen Pilgrinismuscheln belegten Balken überzogen und 3 vonSilber und Blau der Länge nach getheilt mit 3, 2 u. 1, rothen, so ge-stellten Herzen, dass das untere auf der Theilungslinie steht.) Kur-pfälz. Freiherrnstand. Diplom vom 6. Octob. 1773 für -Joseph Sebastianv. St., Xeubui-gischen Landvogt u. Regierungsrath u. für die Brüderdesselben, von denen der Eine, Joseph Placidus, später käiserl. Generalwurde u. der Andere, Franz Xaver Joseph, kurtriersch. geistl. Rath, desaufgehobenen Stifts zu St. Martin Dechant u. der ehemal. Regierungin Landshut Regierungsrath war. Der Urgrossvater des Empfängersdes Freiherrndiploms; Christoph Staader, war Bürgermeister zuReichenau, der Grossvater, Johann Jacob St., Ober-Amtmann desGrafen v. Stadion zu Warthausen, hatte den Adel in die Familiemit dem Prädicate v. Adelsheim gebracht und der Vater, Jacob Se-bastian v. St., war Oettingischer Hofrath und Landvoigt. Mit demFreih. Franz Xaver Joseph wurden noch zwei Söhne des verstorbenenBruders Johann Sebastians: Joseph Anton Franz Xaver, geb. 1779und Joseph Placidus, geb. 1780, k. bayer. Kämm, und Stadtgerichts-Assessor in Kempten, in die Adelsmatrikel des Kgr. Bayern ein-getragen.

v. Lang, S. 242. W. Ii. d. Kgr. Bayern, IV. 16 und v. Wölckein, Abth. 4. S. ib u. 35.

Staader, Edle v. Adelsheim, Freiherren. Erbl.-österr. Freiherrn-stand. Diplom von 1780 für Heinrich Staader, Edlen v. Adelsheim.

Megerle v. Mühlfeld, S. 87.

Stabel. Ein in der zweiten Hälfte des 17. und in der ersten des18. Jahrh. zu dem in Schlesien begüterten Adel zählendes Geschlecht,welches 1690 zu Georgendorf und zu Xieder-Sclilaube im Guhrauschenund 1720 zu Gross-Dammer unweit Steinau sass.

Freih. v. Ledebur, II. S. 4 67.

Stabile v. Sailenberg. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von1705 für Johann Franz Stabile und für die Söhne seines Bruders,Michael und Johann Franz Stabile, mit: v. Sailenberg.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 456.

Stablowski (in Roth der Kopf und Hals eines silbernen Adlers).Ein früher in Schlesien zu Kowolowice, dem heutigen Kaulwitz imXamslauischen, gesessenes Adelsgeschlecht.

Sinapius, I. S. 924. Freih. v. Ledebur, II. S. 467.

Stach v. Roitzheim (in Silber zwei schwarze Querbalken, vonwelchen der obere drei gleichfarbige Turnier-Lätze hat). Altes, ur-