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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
Entstehung
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borenen Namen und Wappen Namen und Wappen der Familie v. Ah-limb vereinigt und erhielt später, s. oben, den Grafenstand, und zwarmit: Graf v. Ahlimb-Saldern. Diesen Namen führt nur der jedesmaligeMajoratsherr, während die übrigen Familienglieder sich v. Saldern-Ahlimb schreiben. Aus der Elm des Grafen Hermann (I.) mit Luisev. Ahlimb-Ringenwalde, verm. 1827, entsprossten sechs Söhne undsechs Töchter. Haupt des gräflichen Hauses ist der älteste Sohn: Her-mann (II.) Graf v. Ahlimb-Saldern, geb. 1828, Majoratsherr u. s. w.Die fünf Brüder desselben sind: Hugo v. Saldern-Ahlimb, geb. 1829,Maximilian, geb. 1838, Carl, geb. 1841, Otto, geb. 1843, und Hein-rich, geb. 1845, sämmtlich in k. preuss. Militairdiensten. Die sechsSchwestern sind: Emma v. Saldern-Aldimb, geb. 1830, Mathilde, geb.1832, Maria, vermählte Freifrau v. Nauendorf, geb. 1834 und verm.1857, Elisabeth, vermählte Frau v. Barfus-Falkenburg, geb. 1835und verm. 1856 , Anna, geb. 1839, und Caroline, geb. 1849.

Deutsche Grafenh. d. Gegenwart, II. S. 324 und 25. N. Pr. A.-L. IV. S. 432 und 33.

Freih. v. Ledebur, II. S. 333. Geneal. Taschenb. der gräfl. Häuser, 1857, S. 7, 1864,S. 810 und histor. Handb. S. 805. - AV.-B. d. Preuss. Monarch. IV. 42: v. Saldern-Ahlimb.

Salgari v. Ehrenkron. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1777 für Johann Salgari, Oberstwachtmeister im lt. lt. Ingenieur-Corps,mit: v. Ehrenkron.

Megerle v. Mühlfeld, Qrg.-Bd. S. 432. W.-B. d. Kgr. Bayern, VIII. 29.

Salhausen, s. Saal hausen, S. 2 und 3.

Salins, Lamezan-Salins, s. Lamezan, Freiherren und Grafen,Bd. V. S. 361 bis 363.

Salis, Freiherren und Grafen (Stammwappen: Schild quer ge-tlieilt, oben in Gold ein grüner, entwurzelter Weiden- oder Sahlen-baum und unten von Roth und Silber sechsmal der Länge nach gestreift.

Linie Salis-Zizers: Schild geviert: 1 und 4 in Gold ein entwurzelter,grüner Weiden- oder Sahlenbaum und 2 und 3 sechsmal von Roth undSilber der Länge nacli gestreift. Linie Salis-Soglio: Schild geviert,mit Mittelschilde. Im Mittelschilde in Roth zwei silberne Pfähle oderauch quer getheilt, oben Gold, ohne Bild und unten in Roth diezwei silbernen Pfähle. 1 und 4 in Gold ein rechtssehender, schwar-zer Adler, und 2 und 3 in Blau drei silberne wellenförmig gezo-gene, linke Schrägbalken und vor denselben ein goldener Löwe mitgezücktem Schwerte in der rechten Vorderpranke, oder nur ein ge-krönter, doppelt geschweifter, goldener Löwe. Linie Salis-Seewes:das oben beschriebene einfache Stammwappen. Linie Salis-Sa-maden in Oesterreich: das Stammwappen der Familie. Linie Salis-Marschlins: ebenfalls das einfache Stammwappen. Linie Salis-Ilaldenstein: Schild dreimal der Länge nach und einmal quer getheilt,achtfeldrig, mit silbernem, ein schwarzes Steinhockhorn zeigendemMittelschilde: Haldenstein. 1 und 8 das Salissche Stammwappen, 2und 5 in Blau zwei silberne Hörner: Lichtenstein, 3 und 6 in Gold einrother Querbalken, oben von drei, unten von zwei silbernen Kugelnbegleitet: Ehrenfelss und 4 und 7 in Gold zwei schwarze Querbalken:Hohentrins. Linie Salis - Soglio - Mayenfeld: das einfache Stamm-wappen der Familie Salis. Linie Salis-Grüsch: der gevierte Schild

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