k. sächs. Rittmeister, und C.. H. A. S. v. S.. Rittergutsbesitzer, lebte1862 zu Dresdeu.
Val. König, I. S. 840-50. - fiauhe, I. S. 1990 — 08. — Zedier, 33. S. 000. — Estor,Ahncnpr. S. 373. — n. üechtritz , diplom. Nachr. II. S. 135-38: aus verschiedeneu Kirchen-büchern von 1674—1700. — N. Pr. A.-L. IV. S. 141 und 42: v. Salier. — Freih. v. Ledebur,II. S. 332. — v. Meding , III. S. 551. — Suppl. zu Siebm. W.-B. Y. 24. — W.-B. der Sächs.Staaten, Y. 72.
Saingeiiois, Saingenois v. Annecourt, Freiherren. Reichs-freiberrustand. Diplom von 1476 für Simon Saingenois d' Annecourt.— Die Familie war aus den österr. Niederlanden in's Tcscbensche ge-kommen und sass 1700 zu Domaslowitz, Koniackau, Kotow und Ober-Silckau. — Maximilian S. v. A. war noch 1754 Landrichter im Für-stentimm Teschen.
Sinnpius, II. S. 421 und 22. — Oauhe, I. S. 1998 und 99. — Zedier, 33. S. 015. - Freih.v. Ledebur , II. S. 332.
Samson. Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom vom 26. Juni1726 für Friedrich Samson , Capitain im k. preuss. Regimente v. Ar-nim und Amtshauptmann zu Gramzow und Löckenitz. Derselbe starbim September 1730.
Freih. v. Ledebur, II. S. 332. — W.-B. d. Preuss. Monarch. IV. 42.
Saint-Andree. Altes, französisches Adeissgeschlecht, welchesnach Deutschland auswanderte und sielt 1552 im Reiehsritter-CantonOttenwald niederliess. Der Stamm blühte noch in der zweiten Hälfte des18. Jahrh.
Zddler, .33. S. 1785. — Biedermann , Canton Ottenwald, Tab. 384. — N. geneal. Hand-buch, 1778. Nachtrag, I. S. 2 — 4.
Saint-Aubin, Ein aus Frankreich nach Preussen gekommenes,altes Adelsgeschlecht. Paul de Saint-Aubin starb 1739 als Secretairbei der Admiralität und Licentkammer zu Königsberg in Preussen.Der Solln desselben, Benjamin de S.-A., war zu Stuttgart der verwittw.Erbprinzessin zu Württemberg Hofprediger, und erhielt 1738 denCha-racter als herzogl. württemb. Oberhofprediger.
Freih. v. Ledebur, IT. S. 332.
Saint-Ennoy, Freiherren. Erbländ.-österr. Freiherrnstand. Di-plom von 1818 für Desire Saint-Ennoy, k. k. Major und Uommandan-ten des 7. Jägerbataillons.
Megerle v. Mühlfeld , S. 81.
Saint-Genois, Freiherren und Grafen (Stammwappen [jetzt imSchildeshaupte des griifl. Wappens in einem unten abgerundeten, klei-nen Schilde]: im silbern eingefassten Schilde drei Roggenbrote undsechs, 3, und 3. Weizenbrote, die Roggenbrote stehen in der Mitte inGold, die Weizenbrote über und unter denselben in Blau). Reichs-freiberrn und Grafen und erbländ.-österr. Grafenstand. Freiherrndiplomvon 1464 für Simon (I.)St.-G., k. französ. Oberhofmeister u. s. w.,wegen seiner dem Hause Oesterreich, in Bezug auf die Nachfolge inden burgundischen Staaten, geleisteten, besonderen Dienste, mit allenseinen Nachkommen; Reichsgrafendiplom vom 9. Octbr. 1655, unterErklärung der Herrschaften Gränd-Breucq und Ecanaffe zu Grafschaf-ten, für Carl Franz Freih. v. S.-G., und Grafendiplom von 1676 fürNicolaus Franz VII. Freih. v. S.-G. als Neffe und Erbe des Gr. Carl