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Sinapius, IL S. 900. - Gauhe, II. S. 921. - Zedier , 30. S. 524. - Megerle v. Mühl-feld , Erg.-Bd. S. 27. — v. Schönfeld , Adelsscliematism., I. S. 221. — Deutsche Grafenli. d.Gegenw. II. S. 249 und 50. — Freih. v. Ledebur, II. S. 248 und 49. — Genealog. Taschen-buch der gräfl. Häuser, 1864, S. 664 und Histor. Handbuch zu Demselben, S. 739. — Suppl.zu Siebm. W.-B. VI. 7 und YHI. 6.
Radiborski, Radiborski v. Ratibor. Böhmisches Adelsgeschlecht,welches von seinem Stammsitze den Beinamen: Ratibor annahm. —Von Adam Radihorsld, kaiserlichem Rath, welcher um 1499 lebte,stammte Nicolaus v. Sechzebus, kaiserl. General und Commandant derFestung Engelsburg in Böhmen, dessen Sohn, Hans v. R. auf Ra-tibor und Marticz, mit Hinterlassung männlicher Erben 1598 starb.Von einem dieser Nachkommen stammte Johann Wolfgang v. Radi-borski auf Schwedebach, Eppenreuth und Brumthals, welcher inFolge der Religionsstreitigkeiten seine Güter in Böhmen verlicss undals Exulant 1680 zu Dresden starb.
Gaulie, I. S. 1771. — Zedier, 30. S. 527.
Radienzig v. Merno, Freiherren. Erbländ.-österr. Freiherrn-stand. Diplom von 1761 für Ludwig v. Radienzig, landschaftlichenEinnehmer zu Görz und Gradislca mit: v. Memo.
Megerle v. Mühlfeld, S. 78.
Rading. Ein früher zu dem in Ostpreussen begüterten Adel ge-hörendes Geschlecht, welches zu Gr.-Lenzk im Kr. Neidenburg nnd zuRudzien im Kr. Goldapp sass.
Freih. v. Ledebur, II. S. 250.
Radis. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1716 für An-ton Radis aus Görz.
Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S.'414.
Raditscli. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1733 fürFranz Ludwig Raditscli, Stadtsyndicus zu Laibach und geschworenenWechselgerichts-Notar.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 414. — Suppl. zu Siebm. W.-B. I. 24.
Radivog-Radossevicli v. Radoss. Erbländ. - österr. Adelsstand.Diplom von 1773 für den k. k. Hauptmann bei dem Carlstädter Licca-ner Infanterieregimente Radivog-Radossevicli, mit: v. Radoss.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 414.
Radkay, Freiherren. Ein 1685 in die steierische Landinann-schaft aufgenommenes, freiherrliches Geschlecht, welches zu Ober-Luttenberg in Steiermark sass.
Schmutz, m. S. 247.
Radkewitz, Radkiewitz. Polnisches, dem - Stamme Tarnawaeinverleibtes Adelsgeschlecht, welches nach Westpreussen kam und dasGut Briesen im Kr. Schwetz an sich brachte, welches nach Rauer 1857einer Frau v. Radkewitz zustand.
Freih. v. Ledebur, H. S. 250.
Radkowetz v. Mirowitz. Altes, böhmisches Adelsgeschlecht,dessen Sprossen meist in kaiserl. Kriegsdiensten standen.
Zedier, 30. S. 545.^
Radlinghofe. Ein in der ersten Hälfte des 18. Jalirh. in Schle-sien vorgekommenes Adelsgeschlecht. Johann Richard Gabriel v. Rad-