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Premierlieutenant a. D., verm. 1849 mit Bertha v. Hackewitz a. d. H."Waschow, hat neben zwei Töchtern: Laürette und Caroline, vierSöhne: Alfred,.Carl, "Wilhelm und Friedrich. •— Mit der Schwester desobengenannten Freih. Georg Ulrich u. s. w.: Freiin Wilhelmine, geb.1772 und gest. 1842, hatte sich Wilhelm Jacob Gr. v. Redern, k. preuss.Hofmarschall, in zweiter Ehe vermählt, und aus dieser Ehe stammen:Wilhelm Gr. v. Redern, k. preuss. w. Geh.-Rath und Oberstkämmerer,General-Intendant der k. Hofmusik, Generalmajor ä la suite d. A. u. s. w.,und Heinrich Gr. v. Redern, k. preuss. Kammerh. und Geh.-Rath, a. o.Gesandter und bevollm. Minister am k. russischen Hofe.
(rauhe, I. S. 1550. — N. Pr. A.-U. III. S. 480. — Freih. v. Ledebur, D. S. 174. — Geneal.Taschenb. d. freilierrl. Häuser, 1860, S. 586 und 1864 S. 563—65.
Ottilienfeld, Ottlilienfeld, Otto v. Ottilienfeld, auch Ritter undFreiherren. Böhmischer Adels- und erbländisch-österr. Ritter- undFreiherrnstand. Adelsdiplom von 1732 für Jacob Otto, Tranksteuer-Einnehmer in Böhmen, mit dem Prädicate: v. Ottilienfeld; Ritterdi-plome von 1755 für Johann v. Ottilienfeld, wegen seiner im Manufactur-wesen zu Prag geleisteten Dienste und von 1758 für Ignaz v. Ottilienfeld,wegen adeligen Herkommens, und Freiherrndiplome von 1792 für Jo-hann Neporouk Ritter v. Ottilienfeld, k. k. pens. Oherstlieutenant, von1804 für Christoph Hermann Otto Ritter v. Ottilienfeld, Rittmeisterim k. k. Kürassierregimente Friedrich Prinz v. Nassau-Usingen undvon 1816 für Johann Ritter v. Ottilienfeld.
]Wegerle v. Mühlfeld, S. 74 und Ergänz.-Bd. S. 84 und 395.
Otting und Fünfstetten, Grafen. Grafenstand des Kgr. Bayern.Diplom vom 16. Juli 1817 für Friedrich Carl Stephan Freiherrn v. Schön-feld, k. bayer. Generalmajor und Flügeladjutanten, unter Beilegungdes Namens: Graf v. Otting und Fünfstetten, nach den beiden dem Er-hobenen zustehenden Besitzungen und unter Beilegung des Wappensder altbayerischen, erloschenen Familie v. Otting zu Otting und Tag-mersheim in Alt-Bayern, welche auch das Erbküchenmeisteramt vonEichstädt besass: Schild von Silber und 'Schwarz geviert und mit einemgoldenen Querbalken belegt. Die beiden silbernen Felder wurden nachdem Grafendiplome je mit einem schrägrechts gelegten, mit der Spitzenach oben gewendeten, entblössten Schwerte mit goldenem Grifte, aufdessen Klinge die Worte: Ilic sol meus mit schwarzen Buchstaben ein-gegraben sind, belegt. — Graf Friedrich Carl Stephan, geh. 1767, —natürlicher Sohn des Pfalzgrafen und Prinzen v. Zweibrücken FriedrichMichael, Vaters des Königs Maximilian Joseph I. von Bayern —wurde als k. bayer. Kämm., Oberst und königl. Flügeladjutant 29. Juli1S13 als bayerischer Freih. v. Schönfeld, unter Beilegung des altenWappens derer v. Wendingen (in Roth und auf dem Helme der Kopfund Hals eines Rüden mit Stachelhalsbande; Siebmacher, I. 78) aus-geschrieben, erhielt später, wie angegeben, den Grafenstand mit demerwähnten Namen und starb 1834 als k. bayer. Generallieutenant, Ge-neraladjutant und Kämmerer. Derselbe war zweimal vermählt, erstmit Luise Wilhelmine Magdalena v. Purubsky und dann mit Wilhel-mine Luise Camilla Montperry, geb. 1788 und verm. 1809. Aus der
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