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Schellendorf.
Schlichting.,
Schellendorf (II. 357.). Die Fa-milie Bronsart (I. 109.), welche mit die-sem Geschlechte ein fast gleiches Wap-pen führt, nennt sich auch Bronsartv. Schellendorf.
Schölling. (In Roth und Schwarzquadrirt; oben auf der Theilungslinieein mit den Hörnern aufwärts gekehrtersilberner Halbmond; unten, sowohl iinschwarzen, wie im rothen Quartier einesilberne Glocke. Auf dem Helme zwi-schen 2 blauen Fähnlein mit silbernerEinfassung ein Janus Kopf.). Der am20. Aug. 1854 verstorbene k. PreussWirkl. Geh. Ober-Reg. Rath FriedrichWilhelm Joseph v. S.
Schellwitz (II. 358.). Der erwähnteReichskammergerichts Assessor GeorgChristian v. S. erhielt d. d. Wien den1. Octbr. 1756 eine Conlirmation desReichsadels und Wappens, welches be-reits seinen Vorfahren, die v. Scheltzhiessen, ertheilt worden. Unter demletztern Namen finden wir auch dasWappen bei Siebm. IV. 175 den Gea-delten beigezählt.
Schelski (II. 358.). Sielski. (W.Lubicz.)
Sclielver. In Westplialen: Schaf-hausen (Soest) 1852.
Schenckowski (II. 358.), Schen-kowski, Siemkowski. (W. Topor.)
Schepkc. (Ein Löwe, der einen Sternin den Pranken hält; auf dem Helmeein mit Scliwerdt bewaffneter gehar-nischter Arm.). Ein v. S. lebt in Stettin.
Seil er ff (II. 361.). Es giebt diesesNamens noch ein anderes Geschlecht,aus welchem Friedrich Heinrich Wil-helm als Legationsrath bei der Bundes-gesandtschaft d. d. Dresden 22. Juni1824 geadelt worden ist.
Scheu rieh (II. 362.) ad II. AdamS. kaiserl. Oberstlieut. wurde 1650 ge-adelt.
Scheve, Scheven (II. 362.). AufRügen: Karzitz 1853.
Schick (II. 362.). (In Blau undSilber Schrägerechts getheilt; darin einlinks aufspringender Löwe mit gewech-selten Tincturen; auf dem gekröntenHelme zwischen 2 Büffelshörnern derwachsende Löwe.)
Schicker (II. 362.). Der angeführteAdam S. Oberstlieut. wurde 1654 inden Adelstand erhoben.
Schikorski (II. 364.), Sikorski (W.Cietrzew.).
Schi Igen (II. 365.). Der Stamrn-herr des Geschlechtes Albert S. wurde1789 vom Kaiser geadelt.
Schiller (II. 365.) ad II. Im Jahre1605 wurden zwei Brüder S. in denReichsadelstand erhoben; einer derselbenkönnte der fragliche kaiserl. 1637 ver-storbene Cornet sein. — Der Kurköl-nische wirkl. Geh. Rath, Generalkriegs-kommissar, Generalhofschatzmeister,Oberlandeskommissar und Residenz-Oberinspector Johann Lorenz v. S. zuWertenau erlangte 1732 den Reichs-freiherrnstand.
Schimmelmann (II. 366.). InPom-mern: Winningen (Regenwalde) 1846.1856. Wurow (ibd.) 1852. 1856.
f Schinkel, Schinkel. (In Roth einsilbernes geharrnischtes Bein; auf demHelme 3 silberne Straussfedern. Siebm.V. 160. Bagmihl V. 43.). Dies Pom-ni ersehe Adelsgeschlecht blühte noch1639. Besass Relzow (Greifswald) 1575.1592.
Schlaberndorf (II. 369.). In Pom-mern: Drosedow (Fürstenthum nichtGreifenberg) 1682. 1763. Harmsdorf(Cammin) 1778. 1784.
Schladen (II. 371.). In Pommern:Pinnow (Regenwalde) 1751. 1764. Stö-litzhöfchen (ibd.) 1742. 1775. Wolden-burg (ibd.) 1740. 1762.
Schlagenteuffel (11.371.). Schla-genteufe], Schlandüwel, Slandiiwel. —Johann S. aus Schwedisch-Pommernwurde am 16. März 1746 in den Reichs-adelstand erhoben. In Pommern:Pöglitz (Grimme) 1834. 1854. Zettel-vitz (ibd.) 1834.
Sch leusing (II. 374.). Franz S.auf Beyditten (Friedland) wurde vonseinem Oheim, dem Schwedischen Lieut.v. S. an Kindesstatt angenommen undam 14. Juli 1815 in den PreussischenAdelstand erhoben.
Schlichting (II. 374.). In Pom-mern: Muddelmow (Regenwalde) 17961798. Treblin (Rummelsburg) 1710.
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