Schaden.
Scheliowski.
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Borgstädt und Kl. Milzow (Grimme)1836.
Schaden. (Iii Blau ein goldener Sternüber einer silbernen, schwarz ausge-fugten Mauer, die 5 Zinnen hat und 4Schiessscharten, quer in einer Reihe;auf dem gekrönten Helme wiederholtsich der Stern zwischen 2 Flügeln.)Ein Hauptm. v. S. stand 1833 im 18.Inf. Regiment.
Schall (II. 249.). Statt Dorsch istDorst zu lesen.
Schamborski (II. 350.), muss hei-ssen Szumborski (W. Lubicz).
Scliamnicr. Beckmann giebt dieserAnhaltinischen Familie (Tab. C.) irrigdas Wappen der Familie von Tscham-mer. Ich finde dagegen: In Blau einKleeblatt, aus welchem unten eine Pfeil-spitze, nach den beiden oberen Eckenje ein Kleeblatt au einem Stiele hervor-wachsen. Aus dieser Familie, die 1740Fernsdorf bei Kothen besass, war 1580Hans v. S. gräflich Barbyscher Hauptm.zu Rosenburg.
Schaper I. (II. 350.). In Pommern:Braunsberg (Naugard) 1 724. 1738. Sil-ligsdorf (Regenwalde) 1721. 1743.
Scharffenorth (II. 352.), besserScharfenort. (W. Nalencz.)
Scliarreiiberg. (Quer getheilt; obenein Hirsch, unten 2 Schrägrechtsbalken.Fahne II. 234.) Aus Brabant stam-mend im Bergischen: Weschpfennings-gütchen bei Lützenkirchen (Opladen)1678.
Schau (II. 353.). Johann FerdinandJoseph und Justus S. wurden 1751vom Kaiser geadelt.
Schaubert. (In Gold ein grüner Palm-baum auf Dreihügel. Im blauen Schildes-haupte 3 goldene Sterne. Auf dem ge-krönten Helme 3 Straussenfedern, vondenen 2 golden. 1 blau; davor eineFleuschrecke.) Der Landrath a. D. u.Rittergutsbesitzer Carl Friedrich Gus-tav S. a. Oberniglc (Trebnitz) in Schle-sien, ist am 22. Aug. 1857 in denAdelstand erhoben.
Schebischowski (II. 354.). (W.Jastrzembiec.).
Scheden (II. 354.). Schede. Nacheinem Siegelabdruck statt des Kranzes,
der gezahnte Felgenkranz eines Mühl-rades.
Schedlinski (II. 354.) (W. wieCzarlinski.)
Scheel (II. 354.) In Pommern:Böcken (Grimme) 1785. Damerow (ibd.)1785. Kransevitz (Rügen) 1516. Pus-tow (Grimme) 1785. Röwenhagen (Rü-gen) 1516. Schmantevitz (Rügen) 1635.Udars (ibd.) 1607. Vierow (Grimme)1785. Wampen (Greifswald) 1387.1539. Nicht zu verwechseln ist dieseFamilie mit zwei andern in Pommern,zunächst mit einer schon vor 1600 er-loschenen Familie v. Scheele (Schräg-balken Bagmihl V. 41) zu Weudisch-Langendorf (Franzburg) 1431. Zarren-zin (ibd.) 1431; ferner mit einer Stet-tiner Patricier Familie: Scheie. Schile,Lüchte, Luehto, Luscus, welche bis1334 (Wo es an die v. Wussow mit demHirsch kam) das Schulzengericht zuStettin hatten. Unter ihnen wird Fri-dericus Luehto advocatus ducis 1319miles genannt. Das gegen Ende diesesArtikels erwähnte Dänische Geschlechthat zum Stammwappen eine Querthei-lung und ist oben gespalten; rechtsSilber, links roth, unten blau. Bei denGrafen v. Scheel ein Mittelschild, inwelchem 2 Gänse einen Ring halten,und die Grafen Scheel-Plessen mit einemMittelschilde, worin der PlessenscheStier zu sehen ist.
Scheel. (Gespalten; vorn ein halber,an die Schildestheilung gelehnter Adler;hinten in Blau eine halbe, ebenfalls andie Theilungslinie gelehnte Lilie. —Adler als Schildhalter.) Der See. Lieut.v. S. im Garde Res. Reg. 1856 gehörtzu diesem Geschlechte.
Scheibler (II. 355.) ad 3. Alt-Storkow (Saatzig) 1803. Winningen(Regenwalde) 1803.
Scheibner (II. 355.). Diese Fa-milie wurde in 2 Brüdern, als ChristianFriedrich, Besitzer von Nieder-Ilorka(Rothenburg) und Christian FriedrichGottlob, Säclis. Prem. Lieut. 1790 imSächs.Reichsvikariatgeadelt. In Schle-sien: Griittenberg (Oels) 1830.
Scheliowski (II. 357.). Szeligowski,identisch mit Scheliha.
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