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3 (1856) T - Z ; Nachtrag A - Z
Entstehung
Seite
337
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Schaden.

Scheliowski.

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Borgstädt und Kl. Milzow (Grimme)1836.

Schaden. (Iii Blau ein goldener Sternüber einer silbernen, schwarz ausge-fugten Mauer, die 5 Zinnen hat und 4Schiessscharten, quer in einer Reihe;auf dem gekrönten Helme wiederholtsich der Stern zwischen 2 Flügeln.)Ein Hauptm. v. S. stand 1833 im 18.Inf. Regiment.

Schall (II. 249.). Statt Dorsch istDorst zu lesen.

Schamborski (II. 350.), muss hei-ssen Szumborski (W. Lubicz).

Scliamnicr. Beckmann giebt dieserAnhaltinischen Familie (Tab. C.) irrigdas Wappen der Familie von Tscham-mer. Ich finde dagegen: In Blau einKleeblatt, aus welchem unten eine Pfeil-spitze, nach den beiden oberen Eckenje ein Kleeblatt au einem Stiele hervor-wachsen. Aus dieser Familie, die 1740Fernsdorf bei Kothen besass, war 1580Hans v. S. gräflich Barbyscher Hauptm.zu Rosenburg.

Schaper I. (II. 350.). In Pommern:Braunsberg (Naugard) 1 724. 1738. Sil-ligsdorf (Regenwalde) 1721. 1743.

Scharffenorth (II. 352.), besserScharfenort. (W. Nalencz.)

Scliarreiiberg. (Quer getheilt; obenein Hirsch, unten 2 Schrägrechtsbalken.Fahne II. 234.) Aus Brabant stam-mend im Bergischen: Weschpfennings-gütchen bei Lützenkirchen (Opladen)1678.

Schau (II. 353.). Johann FerdinandJoseph und Justus S. wurden 1751vom Kaiser geadelt.

Schaubert. (In Gold ein grüner Palm-baum auf Dreihügel. Im blauen Schildes-haupte 3 goldene Sterne. Auf dem ge-krönten Helme 3 Straussenfedern, vondenen 2 golden. 1 blau; davor eineFleuschrecke.) Der Landrath a. D. u.Rittergutsbesitzer Carl Friedrich Gus-tav S. a. Oberniglc (Trebnitz) in Schle-sien, ist am 22. Aug. 1857 in denAdelstand erhoben.

Schebischowski (II. 354.). (W.Jastrzembiec.).

Scheden (II. 354.). Schede. Nacheinem Siegelabdruck statt des Kranzes,

der gezahnte Felgenkranz eines Mühl-rades.

Schedlinski (II. 354.) (W. wieCzarlinski.)

Scheel (II. 354.) In Pommern:Böcken (Grimme) 1785. Damerow (ibd.)1785. Kransevitz (Rügen) 1516. Pus-tow (Grimme) 1785. Röwenhagen (Rü-gen) 1516. Schmantevitz (Rügen) 1635.Udars (ibd.) 1607. Vierow (Grimme)1785. Wampen (Greifswald) 1387.1539. Nicht zu verwechseln ist dieseFamilie mit zwei andern in Pommern,zunächst mit einer schon vor 1600 er-loschenen Familie v. Scheele (Schräg-balken Bagmihl V. 41) zu Weudisch-Langendorf (Franzburg) 1431. Zarren-zin (ibd.) 1431; ferner mit einer Stet-tiner Patricier Familie: Scheie. Schile,Lüchte, Luehto, Luscus, welche bis1334 (Wo es an die v. Wussow mit demHirsch kam) das Schulzengericht zuStettin hatten. Unter ihnen wird Fri-dericus Luehto advocatus ducis 1319miles genannt. Das gegen Ende diesesArtikels erwähnte Dänische Geschlechthat zum Stammwappen eine Querthei-lung und ist oben gespalten; rechtsSilber, links roth, unten blau. Bei denGrafen v. Scheel ein Mittelschild, inwelchem 2 Gänse einen Ring halten,und die Grafen Scheel-Plessen mit einemMittelschilde, worin der PlessenscheStier zu sehen ist.

Scheel. (Gespalten; vorn ein halber,an die Schildestheilung gelehnter Adler;hinten in Blau eine halbe, ebenfalls andie Theilungslinie gelehnte Lilie.Adler als Schildhalter.) Der See. Lieut.v. S. im Garde Res. Reg. 1856 gehörtzu diesem Geschlechte.

Scheibler (II. 355.) ad 3. Alt-Storkow (Saatzig) 1803. Winningen(Regenwalde) 1803.

Scheibner (II. 355.). Diese Fa-milie wurde in 2 Brüdern, als ChristianFriedrich, Besitzer von Nieder-Ilorka(Rothenburg) und Christian FriedrichGottlob, Säclis. Prem. Lieut. 1790 imSächs.Reichsvikariatgeadelt. In Schle-sien: Griittenberg (Oels) 1830.

Scheliowski (II. 357.). Szeligowski,identisch mit Scheliha.

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