Gergely.
Geyer von Schweppenburg. 259
Ludger G., Dr. juris und Svndicus zuThorn, am 26. Oct. 1775 in den pol-nischen Adelstand erhoben. Ein Regi-strator A. v. G. war 1820 beim Ober-landesgericht zu Marienwerder ange-stellt.
Gergely. In der 1. Ingenieur-Inspek-tion stand im J. 1856 ein Lieut. v. G.
Gerhard (1.252.). Die Nobilitirungdes Kanzlers Georg G. erfolgte nachanderer Mittheilung bereits 1617.
Gerhardt (I. 252.j. In Pommern:Carwen (Stolp) 1824. 1831. In West-preussen: die Herrschaft Flatow.
Ger lach (I. 252.). In Pommern:Drosedow (Fürstenthum) 1841. 1846.Mechentin (ibd.) 1775. 1796. Sehözow(ibd.) 1781. 1796. Sochow (Stolp) 1827.Trienke (Fürstenthum) 1821. 1846. Zau-chram (ibd.) 1821. 1846.
Gcrlaeli (In Silber ein schwarzesPferd, welches aus blauem Wasser halbhervorsteigt, der gekrönte Helm mit 2Straussenfedern, rechts Silber, linksschwarz u, zwischen denselben ein auf-gerichtetes Schwert, dessen Spitze durcheine Krone gesteckt ist.). Der Reg.Präsident G. zu Cöln ist am 15. Oct.1840 in den Adelstand erhoben worden.
Gerlitzki (I. 252.), Gerlicki, auchGarlitzki (W. Pruss I.).
Germar (I. 252.). In Pommern:Müggenhahl (Saatzig) 1793.
Gcrrctli. In Pommern: JohannGottfried v. G. a. Glietzig (Regen-walde) 1749. 1763.
Gerscliow (I. 252.). Das Wappendes gegenwärtig Oberstlieut. v. G. istein anderes. (1 u. 4 Q. Kopf u. Halseines aufgezäumten Einhorns. 2 u. 3Q. ein von 3 Pfeilen angeschossenerauf grünem Boden gehender Eber. Aufdem gekrönten Plelme zwischen 2 Flü-geln ein mit Beil bewehrter wachsen-der Ritter.)
Gersdorf (I. 253.). Das reichsfrei-herrliche Diplom des Nicolaus v. G.ist vom 17. Oct. 1672. In Pommern:Gramhausen (Rummelsburg) 1842. 1846.Krivan (Stolp) 1836. 1841. Volz, Kl.(Rummelsburg) 1842, 1846. In Schle-sien: Zülz (Neustadt).
Gerslieim (Durch einen silbernen
Balken quer getheilt. Oben in Roth zweigoldene Rosen; unten in Grün eine ro-the Rose.). Im Königreich Sachsen.
Gerstein-IIohenstein (I. 255.).(In Blau ein Berg mit 3 Felsspitzen,auf deren jeder eine goldene Lanze.)Am 1. Nov. 1799 ward der Adel desHannoverschen Majors Karl Franz Ger-stein vom Kaiser Franz II. bestätigt u.ihm erlaubt sich v. G. - Hohenstein zuschreiben.
Gerstenberg (I. 255.). Die v. G.in Sachsen (In Silber ein gebogenerrother Sparren und auf dem gekröntenHelme ein mit einem Lorbeerkranz ge-schmückter Spitzhut, aus dessen Spitze7 Gerstenähren emporragen). Burg-Sulza (Weimar) und theilweise SalineSulza (ibd.) 1855.
Gerstmann (I. 256.). Der Domde-chant Martin G. u. sein BruderssohnChristoph wurden 1571 geadelt.
Gerszewski (W. Jastrzembiec.) ImGrossherzogthum Posen: Valentin v.G. zu Strzelno (Inowraclaw) 1841.
Gertzgen (I. 256.). Die richtigereSchreibart ist Gertzen. Der Todestagdes Johann Heinrich v. G. gen. S. istder 9. Dcbr. 1660, zu Blens (Schlei-den) 1602. Gertzen (Euskirchen) 1237.Langendorf (ibd.) 1500. Sommersberg(Rheinbach) 1567. Vettelhofen 1618.
j - Geschowski, Gezowski (Quer ge-theilt; oben roth, unten in Blau 14 sil-berne halbe Ringe, traubenförmig zu-sammengestellt.). In Schlesien: Lu-bie (Tost) 1698.
Gesck (I. 256). Muss Gosk heissen,Vergleiche diesen Artikel (I. 273.) undPodjaski (II. 212.).
Gessler (I. 256.). (W. in DorstSchles. Wppb. uro. 279.) Nach ebendieser Quelle ist das Grafendiplom vom11. Jul. 1745.
Gevertzhagen (I. 157.). Stammsitzist nicht im Kreise Gimborn gelegen,denn dieser Ort heisst Gervershagen,sondern im Kr. Altenkirchen und heisstGeberzhan; bereits 1284 der Familiegehörig.
Geyer von Schweppenburg (I.358.). Rudolf Adolf G., KurkölnischerGeh. Rath u. General-Einnehmer, Be-17*