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3 (1856) T - Z ; Nachtrag A - Z
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Bendlewski.

Berbisdorf.

In Preussen: Nogath

i 1

leben noch 1C73 und Cannewurf schon1580.

Bendlcwski.

(Elbingen).

Benecke v. Gröditzberg (I. 47.)(W. Dorst Schles. Wppb. 49.). InSchlesien auch Alzenau (Goldberg-Hainau). Wittichenau (ibd.) 1854.

Beneckendorf (I. 47.) (BagmihlV. Taf. II.). In Sachsen: Kotitz (A.Oschatz) nicht Coditz. In Preussen:Grunenfeld (Heiligenbeil) 1784. Neu-deck (Rosenberg). Prenzlau (Marien-werder). Spikorra (Rosenberg). Wes-dehlen (Gerdauen). In Pommern:Blankensee (Pyritz) 1750. Glietzig (Nau-gard) 1730. 1736. Kussenow (Schievel-bein) 1724.

Benglewski. In Preussen: Choyno(Strasburg). Kl. Rhein (Lotzen). Ublick(Johannsburg).

Benkendorf (I. 48.). Das W. derin Russland blühenden Herren undGrafen v. B. (seit 1832) zeigt in einemblauen Pfahle die 3 Rosen.

Bennewitz (I. 48.). Die Familiev. Beynewitz, welche 1300 und noch1445 das gleichnamige Gut, das heutigeBennewitz in der Pflege Torgau besass,ist nur die ältere Namensform für dasin Rede stehende Geschlecht. In derOber-Lausitz: Collm, Lohsa undOelsa.

f Bciuiighofcn, Bcnninckhofen. Siekommen noch im 14. Jahrhundert inder Grafschaft Mark zu Benninckhovenbei Hörde vor (v. Steinen Westphäl.Gesch. IV. 406.); späterhin in Preu-ssen zu Stencken (Neue Preuss. Pro-vinz. BÜitt. 2. Folge IV. PI. I. S. 49.).

Bennigsen (I. 48.), statt 1775 istzu lesen 1795. Dem Wappenbilde wirdbei Grote A. 13 und C. 58 eine andereDeutung gegeben und eine Wagenwindedarin erkannt.

Benoit, Bennoit (I. 48.) (W. In Rothein gemeines silbernes, in der Mitte miteiner goldenen Muschel belegtes Kreuz.Grote C. 45.). Ein Regierungs-Rathv. B. lebt noch gegenwärtig in Lüne-burg.

Bentheim (I. 49.). Noch zwei an-dere Wappen: I. InCurland: Oben im

rothen Felde ein goldener Stern, untenschwarz, dazwischen ein silberner Bal-ken. Schabert Curl. Wppb. 3. II. Vonmehreren Officieren in der Armee ge-führt: 1 u. 4 Q. in Blau ein Anker.2 u. 3 Q. ein Löwe mit Schwerdt.

Bentkowski (I. 49.) 1804 im KreiseSchroda: Czarne-Piantkowo und Mniehi-Kant.

Bcntziiiaiiii ( Von Gold und BlauSchrägelinks getheilt; darin ein vor-wärts gekehrter Mann, welcher, nur miteinem Schurz bekleidet, in der Rechteneinen links gekehrten Falken auf derFaust trägt, und in der Linken einennach den Füssen einwärts gestelltenAnker hält; auf dem gekrönten Helmeein rechts gekehrter Falke). Ein ade-liges Patrizier - Geschlecht der StadtDanzig.

Beöczy (I. 49.), Beöctzy (W. EinPflug, über welchem an einem Stockzwei über Kreuz gelegte Reben wachsen,auf denen 2 Vögel sitzen; oder auchstatt des Stockes und der Reben 3 See-blätter an langen Stiehlen. Dorst Schles.Wppb. uro. 547.). In Schlesien: Kl.Schmograu (Wohlau) 1854.

Bequerer (Reichsapfel. Fahne I. 26.).Hatten Besitzungen zu Unkel (Neuwied).Joseph Peter v. B. -J- 1. März 1721 alsPropst zu Dievelich und Domherr zuCöln. Johann Gottfried v. B. f 10. Juli1720 als Domherr zu Cöln.

Bequignolle (I. 49.). Die SieslackerGüter noch 1820 im Besitz; auch sonst:Worlack (Pr. Eylau).

B er b i s do rf (I. 49.). In Sachsen:Berbisdorf bei Dresden kommt doch inBetracht, denn die v. Berwigestorf er-scheinen 1445 in der Pflege Dresdenangesessen. Forchheim noch 1732. Lau-terstein 1475 1559. Lippersdorf (A.Lauterstein und nicht im Altenburg-schen). Mahlis 1642. Rockendorf (A.Arnshaug) 1737. Ruckerswalde 1612und noch im 18. Jahrh. Schweickers-hayn 1591 1648. Schweinsburg 1736.Wessnig (Torgau) 1614. 1639. In derOber-Lausitz: Jannowitz, Schmorkauund Wehrsdorf. In Preussen: Hein-riehau (Rosenberg). Kipitten (Friedland).Kloschenen (ibd.). Perschlaucken.