c>« Maltitz.
scheu Historischen wercks ^o.
26;. zu lesen,soll beweget worden seyn;der jüngere Sohn Heisset LudewigFriedrich Johann, /cnno i/io. be-fand sich Curt Hilmar Freyherr von!der Malsburg als gevollmächtigter 1Gesandter von Hessen zu Regenspurg.zliezuers Corbeyisthe Chvon. c.
Gpangenbergs 2ldel-Spieg./-.//. Seyferts Ahnen - Laf-felii
Maltitz. >
Eine uhralte Adeliche MeißnischeFamilie, welche sich vor Zeiten auch inBöhmen ausgebreitet, und daselbstden Freyherrn - Stand erhalten ge-habt ; wie denn irMf/csÄ?».Fo/vm. /). Herrmannck^ vonMaltitz ^nao 1289. unter die Böh-mische Freyherren zehlek und von ihmmeldet, daß er unterschiedene freyeHerrschafften besessen, und nebst denReichs-Grafen die Reichs- Abschiedeunterschrieben. Ihren Ursprung magsie von den Sorben Wenden haben,(welche in der Gegend von Meistengewohnet,) auch mögen von denselbendie beyden Ritter - Güther LNaltiyeines bey Döbeln, und das andere beyBorne gelegen, erbauet worden seyn.Von einigen Scribenten wird diedritte Gemahlin kriäerici IlluklisMarggrafens zu Meisten NahmensElisabeth zu diesem Geschlecht-gerech-net, wie wohl die meisten selbige vonMiltitz nennen. Caspar hielt sichiimw i zyo. in der Stadt Grossen-hayn, als Commendant, so wohl, daßdie Märcker unverrichteter Sachendavor abziehen musten, wiemeldet. Johann Heinrich, und Fried-rich Christophs von Maltitz Söhne
Mantelstoff 986
wurden,Hnno 141z. von dem Stadt-halter in der Marck-Brandenburginihrem Raub- Schloß Trebin belagert.Hanß befand sich mit unter denjeni-gen, welchen der Churfürst kriäericusII. in seinem Testament die Vormund-schafft über seine Printzen auftrug.In dem 16ten Leculo storirte Georgenebst seinem Sohn, Christoph, davonjener zu Ingolstadt, dieser aber zuMerseburg die Stelle eines Stadt-halters vertrat. Johannes besaßdas Bißthum Meisten, und giengAn-na i549.mtttode ab. UmdasIahr1650. war Christoph, ChurSachsi-scher Cammer-Her: am Leben. Will-helm Friedrich von Maltitz, lebte ^n-nc» 1712. alsFürstlicher NassauischerHofmeister. In dem 17 > Zten Iahreward einer von Maltitz Landes-Hauptmann in der Nieder-Lausitz.Marck. Lhron.
Mandelsloh.
Eine uhralte Adeliche Familie imBraunschweigifchen, atlwo sieRüb-besbüttel, Morungen und andereGüther besitzet. Sie hat sich auchschon im Xllten Seculo im Ertz-Stifft nunmchro Hertzogthum Dve-men ausgebreitet, wie davon in
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sührlich zu lesen. In der Nieder«Lausitz hat auch ein Ast davon ohnge«sehr zu Auegang des X Vlten Lsc.sei-nenSitz aus)I(euhauß und Gohß-dett genommen. Im LNccklen-burgischen ist sie auch schon von lan-gen Zeiten her bekannt gewesen. Zuerst findet man EhrensriedvouMan-delsloh aufgezeichnet, von welchenSpangenberg im Adel-Spiegelmeldet, daß er umS Iahr 840, alsem
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