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sei, worden, und seinen Stamm mitetlichen Söhnen fortgepfiantzethat.
Günteröberg.
Diese von Adel werden von/ko unter die älteste und ansehnlichsteFamilien in Pommern gezehlet; zuerst wird Johannes von Güntcrsbergangeführet, der, ums Jahr 128z.beyiu Hertzoge LoZizIao I V. in grossenAnsehen gestanden. Werner hat Ho.1409. und Caspar Hmno 1461.alsHecrmeister des Iohannitcr- Ordenszu Sonneburg tluriret. Henning,Claus und Martin von Güntersberghaben Hmno 1460 im Nahmen Her-zog Erichs in Pommern der StadtStettin den Krieg Angekündiget.Matthias aufReichenbach und I.eve-ao gorirte ums Jahr 15 60. und warein Vater Heinrichs auf Reichenbach,Fürstlichen Mecklenburgischen Ritt-meisters und Amts-Hauptmanns zuRhene, dessen Sohn Matthias aufReichenbach, war unterschiedenerPommcrischen und Mecklenburg»'schen Fürsten gehcimder Rath),Hauptmann und Dechant zu Camin,wie auch Burg-Richter zu Pyritz, undzeugete Frantzen auf Klützow undMuschrein,Chur-BrandenburgischenRath, Dechant zuCamin und Aints-Hauptmannen zu Rügenwalde, derums Jahr 167z. gelebet und feinenStainm fortgesetzet. Pdmmerj.I,.
Gumpenbcrg.
Dieser Freyherrlichen FamilieStamm-Hauß gleiches Nahmens,liegt in Ober-Bayern zwischen Aug.spurg und Neuburg. Die ordentli-
Gustedt. 5^8
che Stamm-Reihe derselben wird vonmit einem von'
Gumpcnberg 1250. angefan-gen, der ein Vater worden Heinrichswelcher H,nno i2 84demThurnierzuRegenspurg beygewohnet, und Hilde-brands Herrns in Gunipcnberg, derums Jahr 1280. gelebct und feinenStamm fortgesetzet. Spener nen-net ihnMarschall vonGumpenberg;eczeugete Heinrichen Kayserlichen Vice»Dom, welcher blenricum undLtepba-num hinterlassen. Dieser hat seinenNahmen behalten, und ihn auf feinebißitzo ilc>rirende?oilcritat gebracht;von jenem aber stammten die Mar-schalle von Scherneck her, dieindemvierten Grade wiederum abgestorben.
Gustedt.
Daß diese ansehnliche Adeliche Fa-milie eine von den ältesten in Nieder-Sachfen sey, istin Z.euckfeldsauf der
bclle derer von Westerhofcn zusehen,aufwclcher Ripa eineTochter Arnoldsvon Gustede, eine Gemahlin Danielsvon Westerhofcn ^nao 950. genen-net wird. Nachgehends hat Raschevon Gustede sein im Stiffte Hildes-heim gelegenes Stamm-Guth Gu-stode, dem Kloster Ringelheim über-geben, und davor eine tägliche Messezum Gedächtnis seiner und seiner El-tern Seelen wie auch aller seiner Vor-Eltern von Adam her, gestisstet. Hie-rauf ist er uebst IZrunc» von GustedtAnno i4o6.von demBischosse ku-äolpbo zu Halberstadt mit einemBurglehn zu Schwanebeck, wie auchdenen Dörffern Derschen mdNe-S 4 pen