sz l Buttler , Buttlar.
gehabt, welcher umständlich in ?->»./.
zu lesen.
Sie theilet steh in zwey Haupt-Linien,die eine nennet steh bloß von Bujscck,die andere aber schreibet sich theilsBrand von V,»steck, theilsMünch vonNusteck. theils Rus-ftr von Vustck; sie führen aberalle einerley Wappen, ^nno 129z.wirdIohanniS von Busseck, nebst z.Söhnen, nehmlich Ditmarn,Iohannund Ludwigen, in einem Kanf-Vriefegedacht, wie IlVinckelmaim anfüh-ret. Die ordentliche Stamm-Reiheaber dieses Geschlechts wird vonHumbracht mit Heinrichen vonBuseck zu Bornheim ^nno >zz6.angefangen, von dessen Nachkommenwar Johann, Hnno i547.Haupt-mann dcr Stadt Franckfurt und Her-nachSchultheiß des Reichs-GerichtSdaselbst; dessen Uhr-Enckel, UlrichBernhard, istTVnno 1677. Rath beydem Landgrafen zu Darmsiadt, wieauch Amtmann zu Giessen, und zugleicher Zeit Lomfaciu5 von Buseck,Dom-Dechant des FürstlichenStiffts Fulda und Probst auf demS.Iohannis Berge gewesen. Jo-hann Philipp Münch von Buseck,war 1606. Ober-Amtmannzu Darmstadt. Willhelm kckzuriüusMünch von Buseck/ florirte1715. als der Königin in DänemarckObrist-Hofmcister;Weickard Brandvon Vuseck aber als Amtmann zuSteinheim. Mnckelm.Adel^.
Buttlelh Buttlar.
Eines der ältesten und ansehnlich-sten Adelichen Häuser in Hessen, all-wo deren Stamm,-Hauß Bvtster
Buttler/ Buttlar. 2z»
.im Ländgen Buchau am Flusse Ulsterzwischen Fulde und Eiscnach gelegen.Es ist wohl zu unterscheiden von derIrrländischen Familie von Vuttler,daraus die heutigen HertzogevonOr-mond abstammen, welche in demI2ten 8ecuio diestn Nahmell erhal-ten ; nachdem Thcobald Walther zumChief-Bmrler das ist zum -Ober-Schencken von Irrland gemachtworden; auch siehet es in keiner Ver-wandschasst mitdenHerren vonButt-lar in Pohlen,Liesstand zc. von welchenin nielnem ^^-7. />o/. gesa-
get wird. Schon um das Jahr 12 z 5.wird Simsons und T^nno 1^69.An-drea von Buttler, als zweyer berühm-ter Kriegs - Helden von Spangen-berg im Adelsp- />. //. Erwehnunggethan, der erstere hat dem Thurnierzu Wirtzburg init beygewohnet. llmsJahr 1 z 7 o.ist Andreas, Hauptmannzu Nordhausen gewesen, wie inGpangenb.lNansfeld.Ehron./'.
zu sehen. Um diese Zeit Hat dieseFamilie sich in dieZIleuenburgischo,N?jlprechtrodljche, Grt»n»ba-chjscheund Tveusthjsche Linie ver-theilet, wie in 6o/^7),//o«?^,/5s beyderen Stamm-Register zu befinden.Die erstere wird nur biß ums Jahr15zo. ausgeführet, und scheinet daßsie abgegangen. Die Grumbachi-sthe,so den Nahmen von dem Ritter-Sitze Grumbach bekommen, hatnoch zu Ausgang des vorigen 8eculiJohann Friedrich und Philipp Her-mann unterhalten. Von der)Vil-prechtrsdischm Linie wird Wtll-helm, ein Sohn Herrmanns der zuWilprechtrode gewohnet, 1Z77.unter die Aebke zu Reinhardsbrun ge-zehlet. Nachgehmds ist WillhelmaufWilprechttteds ume Jahr 1550.
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