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Reinholds (s. oben) Heinrich Friedr., k. preuss. Gehi-Rath u. Minister,Reg.-Präs. zu Ansbach, geb. 1715, gest. 1792, verm. 1) 17G8 mitLuise Burggrf. Rhodis-Tunderfeldt (geb. 1741, gest. 1781), 2) 1782Friederike v. Eölzig, geb. 174G, gest. 1811, dessen Sohn Carl Aug.,grossherz. bad. Kammerherr, w. Geh. -R. und Staats-li., geb. 1772,verm. 1792 mit Henriette v. Wasmer (geb. 1792, gest. 1833),einen Sohn hinterliess, Carl Friedrich, grossherz. bad. General-Maj.i. P., geb. 1813, gest. 1866, verm. 1837 mit Maria Freiin v. Seutter,geb. 1815, aus welcher Ehe, neben einer Tochter Mathilde (geb. 1838,verm. mit Albert Uhde-Rodney, k. k. Rittm. i. d. A.) das .jetzigeHaupt dieser Linie Carl AVilhelm Freih. v. W., geb. 1843, grossherz.bad. Lieut. im 2. T)ragori"er-R.
Brückner, I. Th. 1 St. S. G7, G St. S. 20, IT. Th. 2 St. S. 8, 4 St. S. 19, 11 St. S. 28, III. Th.9 St. S. 2(1, 27. — Biedermann , Rhön und Wem, T. 321, Voigtl. Tab. 10. — Cast, Adelsb. vonBaden — Dipl. Jahrb. f. d. preuss. Adel, 1843, S. 305. — Estor, Ahnenprobe S. 300. — Gauhe, 1.S. 2805. — (ieneal. Tasetienb. d. freih. Häuser, 1855, 5G, 70. — Gleichenstein, n. 5. — Hattstein,III. T. 551. 1 — v. Tie fixer , siiclis. Adel, S. 18, T. 17. — Jlellbach, II. S. G92. — Hörschelmann,Samml. St. und Albert, 69. — Kuchenbecher , Ann. hess. Coli. V. S. 50. — Freih. v. Ledebur, III.S. 8G. — v. Meding, II. S. 944. — N. Pr. Adels-Lex., IV. S. 317. — Schannat, Client. Fuld. p. 181.— Salver, 217, 220, 225, 22«, 227, 229, 230, 235, 236, 2G1. — Tyroff, I. 162, sächs. Wappenb., III.T. 54. — Zedier, 53, S. 927.
Wecus (Schild quergetheilt, oben in Silber ein rother fliegenderFischaar (Weihe), welcher im Schnabel einen Fisch hält, unten Blauohne Bild). Ein zu dem Adel, welcher am Niederrheine begütertwurde, gehörendes Geschlecht, welches 1743 zu Müllen, 1783 zuBirlinghofen unweit Siegburg und 1799 zu Junkersbroich unweitMettmann und noch 1800 auf ersterem sass. — Joseph v. W. zurMühlen, blieb als Hauptmann im grossherz. bergisch. Grenadier-Reg.im Eeldznge gegen Russland 1812. Von einem Bruder desselbenlebten 1837 noch Nachkommen.
Falxne, I. S. 444. — Freih. v. Ledebur, III. S. 86. — Wappenb. d. Preuss. Rheinprovinz, IT.Tab. 61, n. 101 und S. 153. — N. Pr. Adels-Lex. IV. S. 317.
Weddig, Wedig, Wedigen (in Silber ein vor einem Baume aufgrünem Boden schreitender Hirsch). Reichsadelstand. Diplom vom9. März 173r) für den hännov. Obersten Friedrich W. Die erfolgteErhebung in den Adelstand wurde in Hannover amtlich am 13. Oct.1736 bekannt gemacht. Von den Söhnen desselben war Georg Fried-rich v. W. 1762 Capitain im k. preuss. Grenad.-Reg. v. Hachenberg,und Friedrich A\ ilhelm v. W. stand als Lieut. in Emden. Später be-sass die Familie das Gut Morsum im Hoyaischen und 1837 standenGlieder derselben in k. preuss. Staatsdiensten, wie 1869 ein Second-Lieut. im k. preuss.-Oldenburg. Inf.-Reg. Nr. 91 und ein Unterlieut.zur See.
Handschriftl. Notizen. — N. Pr. Ad.-Lex., IV. S. 319. — Freih. v. Ledebur, IIJ. S. 89. — Freih.v. Knesebeck, S. 290.
Wedigli, Weddigli (in Silber ein schwarzer Sparren, begleitetvon drei blauen Blättern). Altes längst ausgestorbenes cölnischesPatriziergeschlecht.
Fahne, I. S. 445. — Freih. v. Ledebur, III. S. 90.
Kneschhe, Deutsch. Adels-Lex. IX. 32