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9 (1870) (Steinhaus - Zwierlein)
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macher, V. 1(59: Die W. Pommerisch. v. Westphalen, Monnm. inedita, IV. Tal). 18, Nr. 4: Siegeldes Wedige v. Walslehen von 1244. v. Meiling, I. S. (545 und 4(1. Meklenb. W. B. Tab. 53,Nr. 199 und S. 3(5. Kneschke, II. S. 4G5 und (IG.

Walspeck, Richter v. Walspeck (Schild der Länge nach getheilt:rechts in Roth ein silberner, in der rechten Vorder-Pranke einSchwert haltender Löwe und links in Schwarz zwei über das Kreuzgelegte, goldene Bischofsstäbe). Böhmischer Adelsstand. Diplomvom 12. Juli 1760 für Georg Richter, mit: v. Walspeck. Einfrüher in Schlesien begütert gewesenes Geschlecht, welches schon1719 und noch 1749 zu Slawitz im Oppelnschen sass und 1752 dasGut Eogau inne hatte. Erdmann Gustav R. v. W. auf Slawitzstarb 1749 als Landrath zu Oppeln. Derselbe war mit einer v.Tschirschky und Bögendorf vermählt und der Stamm blühte fort,bis 11. Juli 1807 zu Kobelau bei Nimptsch Carl Maximilian* v. W.,k. preuss. Oberst und ehemaliger Commandern' des 3. Bataill. vomRegimente v. Malschitzki, vermählt mit Juliana Eleonora v. Gel-liorn a. d. II. Kobelau, als der Letzte des Stammes denselben schloss.

v. Hellbach, It. S. 080. N. Pr. A.-L. IV. S. 318. Freih. v. Ledebur, III. S. 77 und 78.

Walter (in Gold ein rother Löwe). Böhmischer Adelsstand.Diplom vom 13. Aug. 1699 für Johann Walter. Die Familie wurdein Schlesien mit mehreren Gütern angesessen und nach Rauer waren1857 im Kr. Neumarkt Eduard v. Walter Herr auf Beikau und Wil-helm Ludwig v. W. Herr auf Wolfsdorf, so wie Hermann v. W.,Lieutenant a. 1)., Herr auf Nieder-Mahliau im Kr. Trebnitz und ErnstWilhelm v. W. Herr auf Polnisch-Gandau im Kr. Breslau.

v. Hellbach, IT. S. 080. Freih. v. Ledebur, IIT. S. 78.

Walter (Schild (juergctheilt: oben der Länge nach getheilt inRoth u. Silber ein Doppel-Adler in abwechselnden Farben und untenin Silber eine schwarze Zinke mit goldenem Stern). Bayer. Adels-bestätigung. Diplom vom 10. Nov. 1815 für Franz Jos. Melch. v. W ,Junker im k. bayer. 1. Inf.-Reg. und für dessen Bruder Johann Bapt.Jos. Altes Geschlecht aus Donauwörth, wo es ein Spital stiftete.Mit Anfang des 15. Jahrb. Augsburger Patrizier. Max W. hob 1484den bis dahin für unbesiegbar gehaltenen Herzog Christoph v. Bayernin einem Turnier auf dem Frohnhofe in Augsburg aus dem Sattel.Sebastian v. W., k. bayer. Truchsess zu München, gest. 1816, hinter-ließs Franz Jos., geb. 1800 und Joh. Bapt., geb. 1801, welche dieAdelsbestätigung erhielten (s. oben).

v. Jlefner, Bayer. Adel, S. 121 T. 32. v. Lang, Suppl. S. 149. Siebmacher , I. 208.W. B. des Kgr. Bayern, IX. 33, XII. 413.

Walter v. Aland, auch Edle. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1782 für Meinhard AntonWalter, k. k. Oberstwachtmeister, mit:v. Aland und Diplom von 1783 für Heinrich Joseph Walter, kais.Reichshofagenten, mit: Edler v. Aland.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 484 und 85.

Walter v. Feld man lisdorfT. Reich sädelsstand. Diplom von 1712

Kneschke, Deutsch. Adels-Lex. IX. 30