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mimd(IL) a. d.II. Tshanschwitz genannt, welcher 1755 zu Polnisch-Wartenberg als k. preuss. Obert und Chef eines Husaren-Regimentsstarb. Seine Ehe mit Helene Charlotte Grf. y . Salisch blieb ohnemännliche Erben und eine Erbtochtcr, Helene Elisabeth v. Vippach,brachte später Lampersdorf an die v. Thielau.
Sagittar, Gleichensche Historie, S. 61. — v. Gleichenstein, Nr. 96. — Sinapius, II. S. 1085. —Gauhe, I. S. 2669 und 70. — Zedier, 48. 8. 1689 und 90. — N. Pr. A.-L. IV. S. 298. — Freih. v.Ledebur, III. S. 58. — Sielmacher, I. 149: v. Vippach, Thüringisch.
Viscliberg, Grafen. Altes, thüringisches, im 14. Jahrhundertbekanntes Grafengeschlecht.
Sagittar, Gleichensche Historie, S. 98. — Zedier, 48. S. 1800.
Vischel', Freiherren. Steicrmärluschcs, freiherrl. Geschlecht,welches in Steiermark die Herrschaft Massweg besass.
Schmutz, IV. S. 265.
Vischel'. Reichsadelsstand. Diplom von 1729 für Johann Vischel',Secretair des Fürsten Joseph Johann Adam Liechtenstein.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 480.
Vischel' v. Treuenbufg. Reichsadelsstand. Erneuerungsdiplomdes der Familie zustehenden Adels vom K. Carl VII. für Johann JacobVischel', h. Württemberg. Ober-Justizrath und für den Sohn desselben.
Zedier, 48. S. 180 und 1802.
Vischel' v. und zu Viscliheim. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1775 für Franz Thaddaeus, Salzamtsrath und Hauptcassier zuHall in Tirol, mit: v. und zu Viscliheim.
Megerle v. Mühlfeld, S. 278.
Vittinghoff, gen. Schell v. Scliellenherg, s. Vietinghoff, gen.Schell v. Schellenberg, Freiherren, S. 389—92.
Vitzenliagen (in Roth ein silberner , damascirter Pfahl). Altes,nach Anfange des 18. Jahrb. ausgegangenes Adelsgeschlecht derGrafschaft Mansfeld, in welcher der Stammsitz der Familie in derNähe von Aschersleben, wo 1383 des AHtzenhagener Holzes gedachtwird, zu suchen ist. Das Geschlecht sass im Mansfcldischen zu Benn-dorf, 1480 zu Ermsleben und 1629 zu Estendorf und hatte letzteresGut noch 1707 und Ermsleben noch 1714 inne. —• Thilo v. Yitzeii-hagen wurde 1624 als Gelehrter vom Adel in die FruchtbringendeGesellschaft aufgenommen und Adam Christoph v. V. lebte noch um1677.
Neumarli s neusprossender Palmbaum, S. 240. — AbeVs deutsche Alterthümer, II. S. 598. —Gauhe, 1. S. 2682. — Zedier, 49. S. 401. — Freih. v. Ledebur, III. S. 59 und 60. — Beckmann,Anhalt. Ilistor. Tab. G. — v. Meding, I. 8. 634.
Vitzthum v. Apolda (in Gold ein schräglinks liegender, obenund unten abgehauener, schwarzer Stamm, auf der rechten Seite zwei,auf der linken einen rothon Apfel an schwarzen Stielen tragend).Eins der ältesten 11. angesehensten, thüringischen und meisscnschenRittergeschlechter, dessen Name Ton den ehemaligen Vicedominiahergeleitet wird, welche, nachAbgange der thüringischen Könige, anKaisers-Statt regierten und grosse Gerechtsame an sich gebracht