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9 (1870) (Steinhaus - Zwierlein)
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S. 834, 1864, S. 878 und 79 u. ff. Jahrgg. Supplem. zu Siebm. W. B. I. 28: Die v. Ulmenstein. W. B. d. Preuss. Rheinprovinz, II. Tab. 98. Nr. 96 und S. 152: Freih. v. TJ. Hannov. W. It.B. 6 und S. 14: Freih. v. U.

Ulmer. Böhmischer Adelsstand. Diplom vom 25. Jan. 1659 fürDaniel Ulmer.

V. HeUbach. II. S. 624.

Ulner, oder Eulner v. Diepurg (Dieburg) (in Blau eine schwe-bende, fast den ganzen Schild einnehmende, gemauerte, goldene Burgmit einem überstehenden, mit drei Zinnenthürmen besetzten Gesimse.Das Feld kommt auch golden und die Burg roth vor u. s. w). Altes,von Siebmacher zu dem Fränkischen, von Hattstein zu dem Rhein-ländischen Adel gezähltes Geschlecht, aus welchem Franz Eulner v.Diepurg schon 1239 lebte. Die Familie gehörte später zu derRitterschaft des Cantons Ottenwald.

Humbracht, Tab. 162. v. Hattstein, I. S. 602606. Zedier, VII. S. 846. Biedermann,Canton Ottenwald. Tab. 252. Siebmacher, I. 105: Die Eulner, Fränkisch. v. Meding, II. S.620 und 621.

Ulrich v. Ulrici. Reichsadelsstand. Diplom von 1701 für Jo-hann Warmund Ulrich, Concipisten bei dem königl. Amte zu Glatz,mit: v. Ulrici. Ein Bestätigungsdiplom des Reichsadels wurde 15.Dec. 1705 ausgefertigt.

Megerle v. Mühlfeld, Erg. Bd. S. 476. Freih. v. Ledebur, HI. S. 44.

Ulsliagen (in Roth ein schwarzer Querbalken). Altes, meklen-burgisches Adelsgeschlecht, welches früher den Famen Krabe oderKrabbe geführt haben soll, später aber nach dem Gute Ulsliagen imAmte Stargard sich nannte und auch nach Pommern kam. BussoKrabe v. Ulsliagen lebte um 1245.

v. Britzbuer, S. 65. Gauhe, II. S. 1216.

Ulsinger. Altes, thüringisches, im 15. Jahrh. bekanntes Adels-geschlecht.

Müller, Annal. Saxon. S. 34. Zedier, 49. S. 870.

Ulstedt. Altes, thüringisches, schon im 12. Jahrh. vorgekom-menes Adelsgeschlecht, aus welchem Conrad de Ulstedt den Bene-dictinern zu Saalfeld, ansehnliche Güter mit Einwilligung der Grafenzu Schwarzburg, welchen dieselben zu Lehn gehörten, schenkte.

Schamel, vom Kloster Saalfeld. S. 153. Zedier, 49. S. 371.

Umbach. Altes, hessisches Adelsgeschlecht, welches schon 1239urkundlich vorkommt.

Kuchenbecher, A nnal. Ilassiac. Coli. 4. S. 262. Zedier, 49. S. 371.

Umbsclieiden (in Grün auf einem C ein verkehrtes q und einquer auf diesem und unter jenem liegendes I, Alles von Gold, odernach einer anderen Angabe: in Grün zwei gegen einander gekehrte0 von Gold, über- und unterlegt von einem gleichfalls goldenen,querliegenden I). Ein in der Person der Frau hl. J. v. Umbsclieiden,laut Eingabe d. d. Trier, 1. Dec. 1830, in die Adelsmatrikel derPreuss. Rheinprovinz unter Kr. 120 der Olasse der Edelleute einge-tragenes Adelsgeschlecht. Dasselbe ist nicht zu verwechseln mit