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9 (1870) (Steinhaus - Zwierlein)
Entstehung
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ein Sohn: Achill und von Letzterem stammen, neben zwei Töchtern,drei Söhne: Friedrich, Heinrich und Max.

V. Lang, S. 248. Gcncal. Taschenb. d. freih. Hiinser, 1804. S. 839. IV. B. d. Kgr. Bayern,IV. 24 und v. Wölckern, Abth. 4. S. 54.

Sumerau, Freiherren. Reichs- und erbl.-österr. Freiherrenstand.Diplom von 1745 für Anton Theodor Sumerau, k. k. Hofkammerrathund CameraFReferendar und Vogt zu Alten-Sumerau, wegen altade-ligen und ritterlichen Geschlechts, aus höchst eigener Bewegung undAusdehnung des in die Familie gekommenen Freiherrnstandes durchDiplom von 1765 für An top Thaddaeus Freih. v. Sumerau, Vorder-österr. Regierungs-Rath und Kammer-Präsidenten und für die Kinderseines Bruders: Joseph, Maria und Anna.

Megerle v. Mühlfeld, S. 89 und Erg.- Bd. S. 100.

Summerer. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von 1779 fürMartin Bernhard Summerer, k. k. Legations-Concipisten zu Constan-tinopel.

Megerle v. Mühlfeld, S. 271.

Snndahl (Schild durch einen schmalen, silbernen, mit dreischräg rechten, blauen Balken belegten Querbalken getheilt: oben inBlau ein rechtsgekehrter, doppelt geschweifter, leopardirter Löwe,in der rechten Vorder-Pranke einen Knochen haltend und unten eben-falls in Blau drei, 2 und 1, silberne Sterne). Ein in der Person desChristian Friedrich v. Sundahl (geb. 1762), k. bayer. P)atzmajor inSalzburg, in die Adelsmatrikel des Kgr. Bayern eingetragenes Ädels-gesclilecht. Der Urgrossvater des Genannten, Glaus Fidelisen Snn-dahl, starb 1697 als k. schwedischer Schiffscapitain und der Sohndesselben, Johann Erich Sundahl, wanderte nach Zweibrücken aus,wurde Baudirector daselbst und starb 1762.

v. Lang, S. 469. W. B. d. Kgr. Bayern, IX. 5.

Sundtliausen, Sundhausen ( Schild der Länge nach getheilt: rechtsin Gold ein gegen die Theilungslinie aufwärtslaufender Wolf oderFuchs und links in Schwarz drei silberne Querbalken). Altes, thü-ringisches und sächsisches Adelsgeschlecht, aus dem schon vor 1276genannten, gleichnamigen Stammhause unweit Sangerhausen, dochgab es auch eine halbe Stunde von Gotha, so wie bei Kord hausenein Gut Sundhausen. Zwei Brüder, Anselm und Huck v. S. lebtenbereits 1109. Die Familie sass 1508 zu Gross-Werther unweitHordhausen, 1560 zu Uthleben und auf einemHofe zu Wernigerodeund war noch 1614 zu Gross-Werther begütert.

Fr. Ch. Lesser, histor. Nachricht von dem ausgestorbenen adeligen Geschlechte der Herren v.Sundhausen im Amte Heringen, Nordhausen, 1752. Brückner, Schulen und Kirchenstaat d. Herz.Gotha, I. Stck. 3. S. 239 und II. St. 3. S. 62. Siehmacher, I. 147: v. Sundtliausen, Thüringisch.

Snnn, Snenne. Böhmischer Ritterstand. Diplom vom 24. Dec.1700 für Christoph Caspar de Suenne. Von den Vorfahren hatteBasilius v. Sunn auf Kartusch und Zessel im Oelsischen einen kaiserl.Wappenbrief erhalten. Adalbert Joliann v. Suenne auf Rieder-Mack-lowitz in der Herrschaft Losslau unweit Rybnik lebte um 1720.

Freih. v. Ledebur, II. S. 505.