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Schwert schwingend und unten in Silber der schwarze Umriss einerSchanze). Ostpreussisches Adelsgeschlecht, welches bereits 1720zu Lichteinen unweit Osterode sass und dann auch die Güter Doss-nitten, Jaegerswalde, Lippitz, Begonnen und Warneinen zeitweisebesass — Ein Hauptmann v. Streng stand noch 1856 im OrtelsbnrgerBataillon des k. preuss.,2. Reserve Landwehr-Regiments.
Freih. v. Ledebur, II. S. 497.
Strenge (in Roth ein rückwärtssehender, silbergrauer Strauss).Ein in den Listen der K. Preuss. Armee mehrfach genanntes Adels-geschlecht. Ein Major v. Strenge wird 1806 aufgeführt und 1856stand ein v. Strenge als Lieutenant im 30. Landwehr-Regimente.
Fr eilt. v. Ledebur, II. S. 498.
Strenner v. Felsenliofen, Ritter. Erbl.-österr. Ritterstand. Di-plom von 1782 für Joseph Joachim Strenner, mit: v. Felsenholen.
Megerle v. Mühlfeld, Erg 1 .- Bd. S. 213.
Strenmen ( Schild quergetheilt : oben in Silber ein blau geklei-deter Arm und unten von Roth und Blau geschacht). Altes, schonim 14. und 15. Jahrh. in der Mark Brandenburg und ini 18. Jahrh.in Ostpreussen ansehnlich begütertes Adelsgeschlecht, welches auchStreim, Strehm, Strommen und Strömen geschrieben wurde. Das-selbe sass in der Mark Brandenburg bereits 1328 zu Trebatsch beiLübben, hatte dann andere Güter inne und war noch 1650 zu Bret-schen begütert, in Ostpreussen aber standen der Familie schon 1701Kinheim, Leistenau und Gross - Sausgarten, 1727 Fuchshofen, Kobi-lanken, Leistenau, Höhnen, Klein- Göllen und Wordommen und noch1750 Kinheim und Gross-Söbrost zu.
Freili. v. Ledebur, II. S. 49S.
Strettwieg. Altes, steiermärkisches Adelsgeschlecht, welchesvom 13. bis 16. Jahrh. zu Vasoldsberg und Waasen begütert war.
Schmutz, IV. S. 114.
Strick, Strick v. Linschoten (Schild geviert, mit blauem Mittel-schilde und in demselben eine goldene Lilie. 1 und 4 in Schwarzdrei neben einander gestellte Merletten und 2 und 3 in Roth einschrägrechter, silberner Balken). Ein in den Niederlanden nochblühendes Adelsgeschlecht, welches früher auch im Münsterlande an-gesessen war. Sprossen des Geschlechts kommen als Burgmännerzu Nienburg unweit Ahaus 1276 und in den Münsterschen Landes-vereinen von 1399 u. 1446 vor und besassen bereits 1379 und noch1579 das Erbe Steuerdink im Kirchspiele Borghorst und 1610 unterAnderen das Gut Bitterlink im Kirchspiele Laer unweit Steinfurt.
Freih. v. Ledebur, II. S. 498.
Strickstrock v. Walwiesen. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1802 für Rudolph Strickstrock, k. k. Artillerie-Hauptmann, mit:v. Walwiesen.
Megerle v. Mühlfeld, S. 271,