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grossh. hess. Generalmajor u. Oberst-Hofmeister Sr. K. H. des Gross-herzogs, verm. 1821 mit Maria v. der Salle, geb. 1803, aus welcherEhe zwei Töchter entsprossten: Freiin Philippine, geb. 1822, verm.184-1 mit Joseph Freih. Gedult v. Jungenfeld, grossh. hess. Kamnier-herrn und Obersten und Freiin Anna, geb. 1824, verm. 1844 mitGiesebert Joseph Freih. Hiedesel zu Eisenbach und Altenburg, grossh.hess. Kammerherrn u. Major. — So ist denn mit dem Freih. Carl !\ il-helm Moritz II. 1850 der Mannsstamm des Geschlechts ausgegangen.
Geneal. Taschenb. der freih. Häuser, 1863. S. 954 und 55.
Stosken (im Schilde ein springender Hirsch und auf dem Helmeein Hirschgeweih). Altes, pommernsches Adelsgeschlecht, von Mi-crael als ein Geschlecht der Freien aufgeführt.
Micrael, S. 379 oder 532. — Zedier, 40. S. 454. — v. Meding, III. S. 543.
Stotternheim, Stotterlieim, Stutternheim , s. Stu tterheim.
Stotz (im Schilde drei, 2 und 1 , Hosen). Altes, in der MarkBrandenburg begütert gewesenes Adelsgeschlecht, welches bereits1337 zu Conradsdorp und Liezegörike unweit Königsberg, 1482 zuCrüssow, 1583 zu Felchow und 1079 zu Dobberzin, sämmtlicli beiAngermünde sass und noch nach 1780 zu Felschow begütert war. —Der alte Stamm ist mit Christoph Ludwig v. Stotz 1787 erloschen.
Freih. v. Ledebur, II. S. 492.
Stotzingen, auch Freiherren (in Blau ein silberner, länglichter,oben sich etwas erweiternder Tragkorb ohne Bänder, um welchenin der Mitte eine gewundene, goldene Schnur läuft, an der zur linkenSeite des Korbes ein aufwärts gebogener Haken befestigt ist). Altes,schwäbisches Adelsgeschlecht aus dem gleichnamigen Stammhause,dem Schlosse und Städtchen Stotzingen in der Markgrafschaft Burgau,drei Meilen von Ulm. Das genannte Schloss stand schon 1485 denHerren v. Stain zu und gehört jetzt dem gräfl. Hause Maldeghem. —Die ordentliche Stammreihe der Familie beginnt Bucelinus mit JohannStotzingen, welcher um 1300 lebte. Mit dem freiherrlichen Titelwird zuerst gegen Ausgang des 16. Jahrh. Huppert v. St. aufgeführt.Dessen Bruders, Wilhelm, Urenkel: Siegmund Friedrich, lebte um1676 und hatte den Stamm mit drei Söhnen fortgesetzt. Derselbeblühte weiter fort.
v. Eattstein, I. Suppl. S. 61—65. — Gauhe, I. S. 2472 und 73. — Zedier, 40. S. 461. — Sieb-macher, I. 115: v. Stotzingen, Schwäbisch. — v. Meding, III. S. 645.
Stovenow (im Schilde ein laufender Fuchs und über demselbenam linken Schildesrande über einander drei rothe Hosen). Altes,riigensehes Adelsgeschlecht.
Micrael, S. 379, oder 532. — Zedier, 40. S. 461. — v. Meding, III. S. 646: auch nach LubiniCharte.
Stracli. Böhmischer Adelsstand. Diplom vom 24. Febr. 1666für Alexander Aloysius Strach.
Ii. HMbach, II. S. 514.
Strachwitz, Freiherren und Grafen (Stammwappen: nach Sieb-macher und dessen Declaration: Schild von Silber und Blau querge-