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Freih. v. Hoheneck, II. S. 609 — 613. — v. Hattstein, III. S. 519—522. — v. Falkenstein.Annal. Nordgav., II. S. 97 und VI. S. 137. — Ganhe, I. S. 2457 u. 58. — Zedier, 40. S. 11 u. 12.
— Biedermann, Canton Gebürg, Tab. 228—245. — Salver , S. 140, Nr. 38 u. a. v. a. 0. — Mcgcrlev. Mühlfeld, S. 147 und Erg.-Bd. S. 401. — Geneal. Taschenb. d. freih. Iläiuser, 1861. S. 810 — 12,1862, S. 780 u. 81, 1804, S. 827 u. 1866. — Sielmacher, I. 104: Die Stibar, Fr linkisch. — v. Me-ding, II. S. 585: Stieber v. Buttenheim.
Stiefel. Iieiclisadelsstand. Diplom vom 20. Febr. 1800 fürJohann Ernst Stiefel, kursächs. Lieutenant. — Dass der Stamm fort-g'eblüht, ist nicht bekannt.
Handschriftl. Notiz.
Stiegleder (Schild geviert: 1 und 4 in Gold eine aufwachsende,schwarze Gemse und 2 und 3 Blau, ohne Bild). Reichsadelstand.Erneuerungsdiplom vom 30. Sept. 1725 für den k. poln. u. kursächs.w. Geh. Rath Gottfried Stiegleder, Herrn auf Nienhagen im Lüne-burgischen. Die Erneuerung des der Familie zustehenden Adelswurde in Hannover 1. Febr. 1729 amtlich bekannt gemacht. DerEmpfänger des Adels-Erneuerungsdiploms war von 1688 bis 1713Ober-Aufseher der Grafschaft Mansfeld gewesen. Derselbe hattedrei Söhne, mit denen der Mannsstamm des Geschlechts um 1762wieder erlosch.
Manecke, Beschreibung des Fürstenth. Lüneburg, II. S. 324. §. 9. — Freih. v. d. Knesebeck,S. 273. — Freih. v. Ledebur, II. S. 485. — v. Meding, III. S. 638 und 39.
Stieglitz (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Gold einauf einem unten aus der Theilungslinie hervorkommenden, grünenStrauche sitzender, nach rechts sehender Stieglitz und links in Silberein auf einem grünen Hügel aufrecht stehender, links sehender, ge-krönter, rother Adler mit ausgebreiteten Flügeln, welcher im Schna-bel drei blaue Blumen trägt). Reichsadelsstand. Diplom vom 5.Dec. 1765 für die' Gebrüder D. Christian Ludwig Stieglitz, Raths-herrn u. s. w. in Leipzig und Wilhelm Ludwig Stieglitz, kursächs.Premierlieutenant. Ersterer hat, so wie sein 1836 verstorbenergleichnamiger Sohn, Doctor der Rechte und Pro-Consul in Leipzigund als ausgezeichneter deutscher Schriftsteller im Fache der Bau-kunst rühmlichst bekannt, den Adel nicht geführt, der Enkel aber,welcher ebenfalls Christian Ludwig hiess und 1854 als k. sächs. Ap-pellationsrath starb, wurde in der letzten Zeit seines Lebens mit demadeligen Prädicate aufgeführt. —- Die Nachkommenschaft des Wil-helm Ludwig v. Stieglitz, welcher seit 1778 kursächs. Major war,Hat im Herzogthum Sachsen-Altenburg fortgeblüht und zu derselbengehört namentlich Thuisko v. Stieglitz, geb. 1808 zu Mannigswaldebei Altenburg, Avelcher 1823 in die k. sächs. Armee trat und von Stufezu Stufe zum Generalmajor und Chef des General-Stabs gestiegen ist.
— Adolph v. Stieglitz — Sohn des Generalmajors v. St. — k. sächs.Oberlieutenant, war 1866 Brigade-Adjutant der Jäger-Brigade.
Handschriftl. Notiz. — v. Meding , III. S. 039 und 40. — Suppi. zu Siebm. W. 13. IX. 28. —Tyroff, I. 269. — Kneschke, II. S. 423 und 24. — Vf. B. d. Siichs. Staaten, IX. 77.
Stiehl (in Silber ein schrägliegender, schwarzer Balken, belegtmit drei goldenen Ivugeln oder Pfennigen). Reichsadelsstand. Diplomvon 1686 für Hans Adam Stiehl, kursächs. Ober-Amtmann und Oom-missair des Milizwesens in Meissen. — Ein früher unter dem Kamen