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Sterleck, Sterlege. Altes, steiermärkisches Adelsgeschlecht,ans welchem noch um 1822 Franz Ferdinand Adolph Sterleck denHof bei Hausmannstetten in Steiermark besass.
Schmutz, IV. S. 81. — Siehmacher, II, 46 und V. 64.
Stern ( in Blau neben einander drei .schwarze Pyramiden oderSpickel, die mittlere die andern beiden überragend, auf jeder niedernein sechseckiger und auf der mittleren, hohen ein siebeneckiger, gol-dener Stern und über letzterem ein weisser Mond-Scliein: Angabendes Diploms). Reichs-Adelsstand. Diplom vom 11. Dec. 1645 fürdie Gebrüder Johann und Heinrich Stern. Dieselben gehörten zueiner zu ihrer Zeit sehr bekannten Buchdrucker-Familie im Meklen-burgischen und Lüneburgischen.' Gobelinus de Sterne war 1427Rathsherr zu Wismar und im vorigen Jahrh. besass das auch in derStadt Lüneburg selbst ansässige Geschlecht einen freien canzleisässigenHof zu Walsrode, welchen Georg Christian v. Stern an die Owdorfvererbte. —- Gegen Ende des 18. Jahrh. kam die Familie wiedernach Meklenburg und war um 1794 zu Tüsehow begütert.
Zedier, 39. S. 1966. — ManecTie, Beschreib, tl. Fürstenth. Lüneburg, II. S. 396. — v. Hellbach,II. S. 528. — Freih. v. Ledebur, II. S. 483. — Siebmacher, IV. 165. — v. Meding, I. S. 584 und85. — Meklenburg. W. B. Tab. 48. Nr. 181 und S. 35. — ICneschke, II. S. 420 und 21. j
Stern - G-wiazdowski , s. G w i a z d o w s k i, Stern -Gwiaz-dowski, Bd. IV. S. 115.
Sternbacli (in Blau ein querströmender , silberner Bach, obenund unten von einem goldenen Sterne begleitet). Schwedischer Adels-stand. Diplom vom 15. Sept. 1649 für Heinrich Cölestin Sternbach.— Die Familie war in Pommern unweit Randow 1672 zu Schillers-dorf und Schöningen und 1727 zu Pomellen gesessen und besass vor-übergehend auch Güter in'der Uckermark.
Grundmann, S. 57. — Freih. v. Ledebur, II. S. 483 und III. 8. 347, — Swerig. Rik. W. B.Ridd. Tab. 811. Nr. 729.
Sternbacli, Sternbacli zum Stock und Luttacli, auch Freiherren
(Schild geviert, mit einem gekrönten, schwarzen Mittelschilde undin demselben ein wellenförmig gezogener, schrägrechter, silbernerBalken, der links oben und rechts unten je von einem sechsstrahligen,goldenen Sterne begleitet ist: Stammwappen: 1 und 4 in Roth einfrei schwebendes, schwarz ausgefugtes, silbernes Mauerstück von vierSchichten, welches oben mit drei spitzigen Zinnen versehen ist: Lut-tacli und 2 und 3 ebenfalls in Roth drei silberne Querbalken). Rcichs-adelsstand und Reichs- und böhmischer Freiherrnstand. Adelsdiplomvon 1664 für Christoph Andreas Wenzel (Wcnzl), k. k. Kamnierrathund Ober-Kricgscommissar in Ober- und Meder-Schlesien; Reichs-freiherrndiplom vom 26. März 1698 für Franz Andreas v. Wenzel,kaiserl. Rath (Sohn des Christoph Andreas v. Wenzel) mit dem Prädicate: v. Sternbach und böhmisches Freiherrndiplom um 1700 fürAndreas Wenzel v. Sternbach, Obersten Kammer-Graf der ungari-schen Bergstädte und Oberösterr. Hofkammerrath. — Ein aus Tirolstammendes Geschlecht, dessen ursprünglicher Käme Wenzel (Wenzl)