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um 1480 nach Niedersachsen, liessen sich im Stifte Magdeburg nie-der, hatten Lehne zu Halle und standen in Anhaltschen und Barby-schen Diensten.
Freih. v. Ledebur, II. S. 479.
Steinhäuser v. Treuberg, Ritter. Erbl.-österr. Ritterstand.Diplom von 1798 für Johann Philipp Steinhauser, Fiirstl. Salzburg.Ilofrath und Professor des deutschen Staats-, Natur- u. Völkerrechts,so wie der deutschen Reichsgeschichte zu Salzburg.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.- Bd. S. 211.
Steinheil, auch Freiherren ( in Roth zwei über Kreuz gelegte,silberne Hämmer mit goldenen Stielen, begleitet von vier goldenenSternen). Reichs-Adels- und Freiherrnstand; Adelsdiplom von 17G4für Christian Heinrich Steinbeil, markgr. Brandenb. Quirnbach. Oberst-lieutenant und für Johann Friedrich St., markgr. brandenb.-culmbach.Regierungsrath und Freiherrendiplom von 1777 für die GebrüderJohann Wilhelm und Friedrich Jacob v. Steinbeil. — Ein in Sachsen,im Bayreuthschen, in Bayern, Preussen u. Russland vorgekommenesAdelsgeschlecht, dessen kaiserlicher Wappenbrief 8. Jan. 1637 be-stätigt wurde. Eine gleichnamige Familie führte den Schild derLänge nach getheilt: rechts ein wachsender Greif und links dreimalschrägrechts getheilt.
v. Ludwig, Rcliq. Manuscpt., X. S. 419. — Hörschclmann, venu. Sammlung gräfl., freih. undadel. Wappen, 1776. S. 29—32. — v. Hellbach, 11. S. 524. — Freih. v. Ledebur, II. S. 524 u. III.S. 346.
Steinheim, Steinheimb, Stainhaim, auch Freiherren (in Silberein rother Querbalken und über demselben vier, unter demselbenaber drei neben einander stehende, blaue Wecken). Reichsfreiherrn-stand. Diplom vom 20. Sept. 1670 für Dietrich v. Steinheimb. Altes,schwäbisches Adelsgeschlecht, aus welchem Elisabetli v. Steinheim,Gemahlin Bertliolds Freiherrn v. Blanckenstein 1255 das üomini-caner-Frauenkloster Steinheim im Württembergischen (im Ober-AmteMarbach) gründete. Melchior"v. Steinheim, J. U. D., herz. Bayer.Geh. Rath und zuletzt Abt zu Waiblingen, starb 1474. Der Stammblühte noch im 17. Jahrh.
Gauhc, II. S. 1114. — v. Hellbach, II. S. 524. — Siebmacher, I. 118: v. Stainhaim, Schwäbisch.
Steinherr v. Hohenstein. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von1786 für Innocenz Steinherr, Ober-Amtmann zu Falkenstein, mit:v. Hohenstein.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 459.
Steinhofen v. Felsenstein. Erbl. - österr. Adelsstand. Diplomvon 1783 für Johann Steinhofen, Rittmeister im k. k. Husaren-Regi-men te Graf Hadick v. Futak, mit: v. Felsenstein.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 459.
SteinhofF, Ritter. Böhmischer Ritterstand. Diplom vom 5. Sept.1691 für Johann Wilhelm Steinhoff.
v. Hellbach, II. S. 524.