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4 (1863) (Graffen - Kalau v. Kalheim)
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der Verdienste seiner Vorältern, mit dem Prädicate: Edler v.-wengreiff.

Megerle v. Mühlfeld, S. 123.

Jerusalem v. Snlcnifcls, Edle. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplomvom 15. Sept. 1841 für Leopold Jerusalem , Kattundruckfabrikantenin Prag, mit dem Prädicate: Edler v. Salemfels.

Handschrift!. Notiz.

Jesau. Altes, niedersäcbsisches Adelsgeschlecht, dessen Sprossensich : Edle Herren v. Jesau nannten u. aus welchem Marquard J. von13031335 Bischof zu Ratzeburg war. Einige Nachrichten über das-selbe hat Pfeffinger gegeben, doch ist die Zeit des Erlöschens nichtbekannt.

Hübner , Histor. Pol. VIII. S. 1062. Pfeffinger, braunschw. Histor. 11. S. 195 u. 680.

Oanhe, II. 8. 487.

Jcschki. Altes, aus Böhmen stammendes, seit 1555 zum lausitzerAdel gehörendes Geschlecht, welches in der Ober-Lausitz die GüterBiehla u. Lieske erwarb u. aus welchem mehrere Sprossen in der kur-und k. sächs u. k. pr. Armee standen. Zu Letzteren gehörte Gottliebv. .!., gest. 1805, k. preuss. Major irn Husaren -Regimente V. Köhler.

Seit 1828 führt ein Glied der Familie den Namen: .v. Walter-Jeschki. Es hatte nämlich Moritz Gotthelf v. Jeschki auf Biehla beiCamenz, k. sächs. Kammerjunker, in Folge testamentarischer Verfü-gung des am 25. Dec. 1827 in Dresden verstorbenen Moritz CarlFriedrich v Walter, des Letzten seines sächsisch - oberlausitzischenGeschlechts, als Universalerbe desselben Namen und Wappen derFamilie v. Walter mit seinem angestammten Namen und Wappen zuvereinigen u. erhielt zu dieser Vereinigung im April 1828 die königl.Erlaubniss. Zu dem v. Walterschen Nachlasse gehörte das Gut Pietzsch-witz unweit Bautzen, welches zu einem Majorate mit der Anord-nung bestimmt worden war, dass der jedesmalige Besitzer desselbensich v. Walter-Jeschki nennen u. schreiben und mit seinem Wappendas v. Waltersche fortführen solle. Längere Zeit ist später als Majo-ratsherr auf Pietzschwitz Heinrich v. Walter-Jescbki, k. sächs. Majorin d. A. u. Mitbesitzer von Biehla, vorgekommen und als derselbe9. Febr. 1860 im 83. Lebensjahre gestorben, folgte im MajoratePietzschwitz sein Bruder, Wolf Friedrich v. Walter-Jeschki, k. sächs.Oberst in d. A. u. Herr auf Biehla, welcher,-ebenfalls im hohen Alter,als Senior des Geschlechts v. Jeschki und als Letzter der Hauptliniedes Stammes 17. Juli 1860 starb. Ueber die neuesten Verhältnissedes genannten Majorats und der Familie überhaupt fehlen genaueNachrichten.

Lausitzer Magazin, 1784. S. 74 n. 183 n. 1793 S. 365. N. Pr. A.-L. V. S.250: v. Jaeschky.Dresdner Calend. z. Gebr. d. Residenz, 1847. S. 165 u. 1849. S. 153. Freih. v. Ledebur,I. S. 396 und III. S. 281 ü. 282. W.-B. d. Sächs. Staaten, II. 74. Kneschke, I. S. 218u. 219: v. J. u. S. 450 u. 451: v. Walter-Jeschki.

Jesor, Jeser. Altes, schlesisches Adelsgeschlecht, dessen Stamm-haus oder erstes Besitzthum in Schlesien das Gut Zedlitz bei Ohlauwar, später aber auch im Oppelschen u. Ratiborschen begütert wurde.

Peter und Paul Jesor lebten 1301 u. Augustus Jeser besass 1469

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