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4 (1863) (Graffen - Kalau v. Kalheim)
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dasvon" von den Geburtsorten angenommen haben. Der Ort Iden-seu ist ein Pfarrdorf am Idenser Moor im Amte Bockeloh.

Freih. v. d. Knesebeck , S. 360. W.-B. d. Kgr. Hannover, D. 6 und S. 8.

Idungspeug, Idungspeugcn, Iduugspcuger. Altes, schon im 13. und14. Jahrb. vorgekommenes, nieder-österreichisches und steiermärki-sches Adelsgeschlecht, dessen gleichnamiges Stammhaus am March-flusse in Niederösterreich lag u. welches um die Mitte des 17. Jahrh.mit Wilhelm Dietrich v. Idungspeug erloschen ist. Das Wappen:Schild der Länge nach getheilt: rechts Roth, ohne Bild u. links Grün,mit einem silbernen Querbalken belegt, gleicht ganz dem Wappen derschwäbischen Familie v. Weiden.

Wissgrill , IV. S. 477480. Schmutz, II. S. 123. Siebmacher , II. 43: v. Idungspeug,Sfeicrmärkisch, III. 81: v. Iudenspurg. St'eiermürkisch u. V. 38: v.l. Österr. Kitter. v.Me-ding, I. S. 261 n. 262.

Jean v. Hanns. Reichsadelsstand. Diplom von 1728 für den k. k.Rath und Cameral-Ber-gwerks-Inspector zu Temeswar Jean, mit demPrädicate: v. Hanns.

Megerle v. Mühlfeld, S. 205.

Jechncr. Ein im Kgr. Preussen in der Person des 22. üec. 1820verstorbenen Generalmajors Jobann Joseph v. Jechner vorgekomme-nes Adelsgeschlecht. Das Neue Preuss. Adelslexicon giebt dasselbeals ein rheinisches, altes Rittergeschlecht, welches im Reg.-Bez. Cöln.im Kr. Gimborn.das Rittergut Hackenberg bei Neustadt besessenhabe. Auf diesem Gute sei 1749 der genannte Generalmajor, welcherals Freiherr aufgeführt wird, geboren worden und er sei der Letzteseines alt-ritterlichen Geschlechts gewesen. Dagegen legt v. Schöning,Generale der k. pr. Armee, S. 233, demselben das adelige Prädicatnicht bei u. sagt, dass er aus dem Schwarzburgischen gestammt habe.In der Rangliste der k. pr. Armee von 1806 ist derselbe als Com-mandern' des Regiments v. Schenck mit dem adeligen Prädicate ge-nannt.

N. Pr. A.-L. III. S. 29. Freih. v. Ledebur, I. S. 394.

Jeckcl. Ein früher zu dem Adel im Lauenburg-Biitowschen ge-hörendes Geschlecht, aus welchem 1590 Andreas J. mit dem vonseinem Vater vererbten Gute Paraschin und ebenso 1605 Martin J.belehnt wurde. Die Familie kam noch 1671 vor.

Freiherr v. Ledebur , I. S. 394 u. III. S. 281.

Jeczdick v. Gaiuhscnfall. Erbländisch-österr. Adelsstand. Diplomvon 1750 für Joseph Jeczdick, Assessor bei dem Bierverleger - undSechsmänneramte zu Prag, mit dem Prädicate: v. Gambseufall.

Megerle v. Mühlfeld., Ergänz.-Bd. S. 328/

Jeetze, Jeetz, Jctz, auch Freiherren. Altes, märkisches Adels-geschlecht, dessen Stammort gleichen Namens zwischen Calbe undSalzwedel in der Altmark bis Anfang dieses Jahrh. im Besitze derFamilie blieb, die dort urkundlich schon 1329 ansässig war, dochkommen Glieder des Geschlechts bereits im 13. Jahrh. vor. Freih.v. Ledebur hat mit Wahrscheinlichkeit nachgewiesen (MärkischeForschungen, III. S. 96 und ff.) dass die v. Jeetze gleichen Stammesseien mit denen v. Gartow, v. Kerkow, v. d. Knesebeck, v. d. Schulen-