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Carl Eduard Georg v. J. , Erb-Jägermeister der Kurmark, Herr aufKuhstedt (Majorat), Friedrichswalde u. Quitzöbel; im Kr. Osterburg:"Wilhelm Eduard Carl'Ludwig August v. J. , Prem.-Lieut. a. I)., Herrauf Aulosem (1. u. II.) und Stresow mit Bömenzien und Hakenheide;Friedrich Wilhelm Heinrich Leopold Ferdinand v. J. , k. Landrathdes osterburger Kr., Herr auf Pollitz, Kaienberge, Ovelgünne u. Gr.-Garz; Eduard v. J. , Herr auf Kalberwisch, Uchtenhagen und Wals-leben; Alexander v. J., k. Deichhauptmann, Herr auf Scharpenhufe,Natewisch und Krewese; Adolph Friedrich Wilhelm v. J. , k. Kam-merherr, Herr auf Krüden u. Gerichsee (Fideicommiss), Gehrhof undAulosen III. u. Otto v. J., Landrath des Wittenberger Kreises, Herrauf Wachsdorf im Kr. Wittenberg. — Der k. pr. Polizei - Präsidentzu Breslau v. Jagow wurde im März 1862 k. pr. Staatsminister undMinister des Innern, vertauschte aber diesen Posten nach mehrerenMonaten mit dem des Ober-Präsidenten der Provinz Brandenburg.
Gauhe , I. S. 925 und 926. — Küster, Biblioth. bist. Brandenb. S. 727. — Grundmann,S. 43. — Dienemann , S. 344. Nr. 55 und S. 406. — Freiherr v. Kr ohne , II. S. 152—154. —Brüggemann , 1. 2. Hptst. — v. d. Hagen, Beschr. d. Gesclil. derer v. Uchtenhagen. S. 4. —N. Pr. A.-L. III. S. 21-23 u. VI. S. 58. — Freih. v. Ledebur, T. S. 390 und III. S. 280. —Siebmacher, I. 183: v. Jagow, Bruunschweigisch. — Köhler , vom verlobten Silbernen Schiff,Tab. 1. Nr. 4. — v. Meding , I. S. 259 u. 260. — Kneschke, II. S. 223 u. 224.
Jagscli v. Eckstein. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1812 für Daniel Jagscli, k. k. Major im Infant. - Regim. Graf Argen-teau, mit dem Prädicate: v. Eckstern.
Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 328«
Jagsche v. Scliildfehl. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1715 für Daniel Jagsche, mit dem Prädicate: v. Schildfeld.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 328,
Jagwitz. Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom vom 15. Octob.1840 für Ludwig Friedrich Wilhelm Jagwitz, k. preuss. Hauptmanna. D. und Herrn auf Biegnitz inrKr. Glogau. — Ein Sohn desselbenstand als Lieutenant im 1. Bat. des 7. Landw. - Regiments und wirdneuerlich als Lieut. u. Regier.-Refer. a. D. und als Herr auf Biegnitzaufgeführt.
Freiherr v. Ledebur, I. S. 390 u.'III. S. 280.
Jahn, v. der Jahn (in Roth ein nach der rechten Seite frei lau-fendes, silbernes Windspiel mit beringtem, goldenem Halsbande).Altes, meklenburgisches Adelsgeschlecht, welches schon an der 1572geschehenen Ueberweisung der Klöster an die Ritterschaft Theil ge-nommen hat. — Als Stammsitz der Familie wird das Dorf Neese imgrossh. meklenb. - schwer. Amte-Grabow genannt, welches noch 1755in der Hand derselben war. In neuerer Zeit, 1837, hatte in Meklen-burg ein v. J. das Gut Adamsdorf und ein Anderer das Gut Klein-Vielen inne auch ist in der Provinz Brandenburg das Gut Jetzschkoim Kr. Guben jetzt ein Fideicommiss der Familie v. der Jahn. —Nach Freih. v. Ledebur ist das Geschlecht wahrscheinlich das biszum 16. Jahrh. in Meissen vorgekommene, gleichnamige Geschlecht,aus welchem Heinrich v. d. Jhaue 1362 und Georg v. d. Jhana noch1559 urkundlich auftreten. — Von den Sprossen des-Stammes habenMehrere in der k. pr. Armee gestanden.