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4 (1863) (Graffen - Kalau v. Kalheim)
Entstehung
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Jacger v. Jacgershurg, Jägersburg (Schild quer getheilt: oben inBlau ein silbernes Jagdhorn und unten von Roth und Gold dreimalpfahlweise getheilt). Böhmischer Adelsstand. Diplom vom 26. Mai1698 für Georg Marx Jaeger, Chef eines Handlungsbauses und Mit-glied des Raths zu Breslau, mit dem Namen: v. Jaegersburg. Der-selbe erwarb die Güter Eckersdorf bei Breslau und Fürstenau unweitNeumarkt u.sein Sohn, Georg Friedrich J. v. J., besass später Marsch-witz und Schlanzmühle u. war mit Sophia v. Wolfsburg und Walldorfvermählt. Das Gut Saarawenze im Neumarktschen stand der Familienoch 1720 zu.

Sinapius, II. S. 699. N. Pr. A.-L. III. S. 605. Freiherr v. Ledebur , I. S. 389.

Jaeger v. kronciiberg, Ritter. Erbländ.-österr. Ritterstand.Friedrich Ritter Jaeger v. Kronenberg war in neuester Zeit Hauptm.1. Cl. im k. k. Raketeur-Regimente.

Handschriftl. Notiz.

Jaeger v. Wahlenau. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1810 für Ignaz Jaeger, Hofrath bei dem k. k. General-Reehnungs-Directorium, aus höchst eigener Bewegung, mit dem Prädicate:v. Waidenau.

Megerle v. Mühlfeld, S. 204.

Jaegerschuiiil. Adelsstand des Grossherz. Hessen. Diplom vom5. Juli 1853 für Constanze Wilhelmine Ottilie Jaegerschmid in Carls-ruhe, Verlobte des grossh. badischen Oberlieutenants Max Freiherruv. Günderode.

Handschriftl. Notiz.

Jaegersdorf. Ein früher zu dem Adel in Ostpreussen gehörendesmit Bauschen, Gudnick, Kromargen, Modgarben u. Silginnen begütertgewesenes Adelsgescblecht.

Freih. v. Ledebur, 1. S. 389 u. III. S. 280.

Jiigcrsfeld. Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom vom 27, Nov.1786 für Georg Wilhelm Jägersfeld, Major im k. preuss. Husaren-Regimente v. d. Schulenburg. Derselbe, gest. 1797, ein natürlicherSohn des Markgrafen von Schwedt, hinterliess einen Sohn, Carl v. J.,welcher im Husaren-Regimente v. Blücher stand u. später den Stammschloss.

v. Hellbach , I. S. 603. v. Schöning, Geschichte d. k. 'pr. 5. Husaren-Regim., S. 122. N. Pr. A.-L. III. S. 2 U; 21. Freiherr v. Ledebur, I. S. 389 u. III. S. 280. W.-B.d. preuss. Mon. III. 58. Kneschke, III. S. 226.

Jahn. Altes, früher zu dem Adel im Herzogthume Steiermarkgehöriges, näher nicht bekanntes Adelsgeschlecht.

Siebmacher, III. 81 : v. Jann, Steicrmärkisch. v. Meding , III. S. 302.

Jähnichen. Adelsstand des Kgr. Sachsen. Diplom vom IS. Nov.1820 für Johann Leberecht Jähnichen, Besitzer des Ritterguts Bol-britz bei Bautzen u. für die Söhne desselben: Gustav Adolph u. Her-mann Clemens Jähnichen.

Handschriftl. Notiz. Freiherr v. Ledebur, I. S. 390 und III. S. 280. W.-B. derSachs. Staat. VI. 53.

Jändick, Ritter und Edle. Erbländ. - österr. Ritterstand. Diplomvon 1716 für Joseph Jändick, salzburgischen Pfleghauptmann zuLandsperg in Steiermark, mit dem Prädicate: Edler v.

Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 158.