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sich nach Preussen wendete und zu Königsberg und Danzig ansehn-liche Handlnngshäuser gründete. Derselbe durfte nach den damaligenLandesgesetzen die Prärogative des Adels nicht führen und erst einerseiner Nachkommen, Johann Christian Gotthard, welcher das Ritter-gut Lubbenhof im Kr. Braunsberg erworben hatte, nahm den altenAdel seines Geschlechts wieder auf, welcher 5. Jan. 1796 bestätigtwurde. Das obengenannte "Werk nennt viele Glieder der Familie, vonwelchen Mehrere in der k. pr. Armee standen und mit dem freiherr-lichen Titel aufgeführt werden.
N. Fr. A.-L. II. S. 439 u. 440. — Freih. v. Ledebur, I. S. 376. — W. -B. d. Preussisch.Monarch. IIT. 56. — Pommernsches W.-B. Tab. 70.
Horn v. Hornau. Böhmischer Adelsstand. Diplom vom 28. Jan.1722 für Johann Heinrich Horn, kurpfälz. u. trierschen Kammerrathund Assessor, mit dem Prädicate: v. Hornau. Derselbe war bei derRegierung des Bisthums Breslau, welches 1683 Franz Ludwig Pfalz-graf zu Neuburg, später Kurfürst zu Trier, erhalten, angestellt undhatte nur einen Sohn, Johann Philipp, welcher den geistlichen Standwählte und 1747 Domherr zu Glogau war.
Sinapius , Ii. S. 696. — Megerle v. Mühlfeld. Erg.-Bd. S. 325. — v. Hellbach, I. S. 588.— N. Pr. A.-L. II. S. 440. — Freih. v. Ledebur, I. £>. 377.
Horn v. der .Hulda, Freiherren. Erbländ.-österr. Freiherrnstand.Diplom von 1808 für Johann Franz'Caspar v. Horn, k. k. Hauptmannbei Erzherz. Carl Infanterie, mit dem Prädicate: v. der Mulda.
Jkfe.gerle v. Mühlfeld, S. 59.
Horn v. I'lciscnhurg. Reichsadelsstand. Diplom von 1742 fürJohann Gottfried Horn, k. k. Rath, mit dem Prädicate: v. Pleisen-burg. —
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 325.
Horn v. der Itosenburg. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom vom10. Nov. 1813 für Georg Wilhelm Horn, mit dem Prädicate: v. derRosenburg.
Handschrift!. Notiz.
Hornau (in Roth eine aufsteigende, gebogene, bis an den obernSchildesrand reichende, goldene Spitze ohne Bild, welche oben,rechts wie links, von je einem goldenen Sterne begleitet ist). Altes,erloschenes, hessisches Adelsgeschlecht, welches auch zum Ritter-canton Mittelrhein gehörte.
v. Hellbach, I. S. 588. — Siebmacher 142: v. Hornaw, Hessisch. — Salver, S. 434.
Homberg (in Blau ein silbernes Einhorn). Im Kgr. Preussen er-neuerter Adelsstand. Diplom vom 18. Juni 1787 für Friedrich Wil-helm v. Hornberg, Fähnrich im k. preuss. Infant.-Regim. v. Kowalskiund für den jüngeren Bruder desselben, Carl Heinrich v. H. — Die-selben stammten nach Angabe des N. Preuss. Adelslexicons aus einemalten bayer.Adelsgeschlechte. In Preussen ist später die Familie er-loschen.
c. Hellbach, I. S. 589. — N. Pr. A.-L. V. S. 217. — Freih. v. Ledebur, I. S. 377.W.-B. d. Preuss. Mon. III. 56. — Kneschke, III. 8. 221.
Homberg, s. Ilorneck v. Hornberg, Freiherren, S. 484.
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