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4 (1863) (Graffen - Kalau v. Kalheim)
Entstehung
Seite
190
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hörte Letzterer wohl zu der im nachstehenden Artikel erwähntenFamilie.

Micrael, S. 490. — Knauth, S. 512: „Hanow, hiebevor auf Gamig." — Gau/m, I. S. 759:Hanau. — N. Pr. A.-L. LI. vS. 325. — Frei/t. v. Ledebur , I. S. 317 u. III. S. 271. - Sieb-macher , III. 157. — v. Meding, II. S. 225. — Pommerusch. W.-B. V. Tab. 13 und S. 24. —Kneschke, II. S. 201 u. 202.

Ilanow (in Blau ein silberner Baum mit fünf über demselbenslrahlenden Sternen). Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom vom1U. Febr. 1819 für Friedrich August Hanow, k. pr. Justizrath undStadtgerichts- Direetor in Treuenbrietzen, unter Ertheilung des nurin den Farben abweichenden Wappens der alten pommernschen Fa-milie v. Hanow. Von den Nachkommen desselben, gest. 1828, starb1850 der k. pr. Oberstlieutenant a. D. v. Hanow mit Hinterlassungeines Sohnes, Rudolph v. Hanow, welcher Lieutenant im Cuirassier-Regimente Königin war.

v. Hellbach, I. S. 504. — N. Pr. A.-L. II. S. 326. — Freiherr v. Ledebur, I. S. 317. —W.-B. d. Preuss. Monarch. III. 39. — Kneschke, -II.^3. 202.

Hansen. Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom vom 25. Nov.1741 für Joachim Friedrich Hansen, k. preuss. Geh.-Rath, wegenlangjähriger, vortrefflichen Dienste. Der Stamm war fortgesetztworden und ein Enkel des Diploms-Empfängers, welcher 1818 Majoru. Adjutant bei der Frankfurter Landwuhr-Inspection war, lebte noch1839 zu Berlin im Pensionsstande.

v. Hellbach , 1. S. 504 u. 505. — N. Pr. A.-L. V. S. 210 u. 2t 1. — Freih. v. Ledebur, T. S317. — W.-B. (1. Preuss. Mon., III. 39. — Kneschke, I. 8. 105.

Hansiiig. Reichsadelsstand. Diplom vom 10. Nov. 1735 für denLegationsrath Johann Friedrich Ilansing für sich u. seine Nachkom-menschaft. Die Erhebung wurde 6. Sept. 1741 in Hannover amtlichbekannt gemacht. — Der Stamm ist später wieder ausgegangen.

Freih. v. d. Knesebeck, S. 144.

Haussler v. Ilanslersfeld. Erbl. - österr. Adelsstand. Diplom von1 759 für Christoph Hansslei', k. k. Feld-Artillerie-Oberstlieutenant,mit dem Prädicate: v. Hanslersfeld.

Megerle v. Mühlfeld , S. 194.

Haustein, Freiherren. Freiherrnstand des Kgr. Preussen. Diptomvom 31. Jan. 1840 für Carl Philipp Emil v. Hanstein, Senior des Ge-schlechts, kurfürstl. hess. Staatsminister u. für die Nachkommen des-selben. Die Freiherrnwürde der Familie war übrigens von den frühe-ren Landesherren des Eichsfeldes, den Kurfürsten von Mainz, unbe-stritten anerkannt und das Gesammtgericht Haustein, 23 Dörfer undmehrere Höfe, führten das Familienwappen: in Silber drei-, 2 und 1,mit den Sicheln links gekehrte, schwarze Halbmonde, mit der Um-schrift: Freih. v. II. Gesamint - Gericht, bis dasselbe unt^r Preuss.Landeshoheit kam und 1849 mit dem k. Kreisgerichte Heiligenstadtvereinigt wurde, auch war schon durch Diplom von 1706 für Johannv. Hanstein, General-Adjutanten der vereinigten Niederlande, derReichsfreiherrnstand in die Familie gelangt. — Die freiherrlicheFamilie v. Haustein ist ein altes, aus dem Eichsfelde entsprossenesAdelsgeschlecht, welches, reichbegütert, sich in zwei Linien weit aus-