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4 (1863) (Graffen - Kalau v. Kalheim)
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so ausgezeichnet, dass ihm erlaubt worden war, seinem Wappen dasdes Köuigr. Portugal hinzufügen zu dürfen.

Gr. v. Brandis, S. 65. Gnu/ie, I. fc>. 748 und 749.

Hahne v. M'affentreu. Erbländ. - österr. Adelsstand. Diplom von1815 für Heinrich Hahne, k. k. Landwehr-Hauptmann, mit dem Prä-diente : v. Waffentreu.

Megerle v. Mühlfeld , Ergänz.-Bd. S. 309.

llalmeiifeldt. Altes Curländisches Adelsgeschlecht, welches auchHahnenfeld, Hanenfeld, Hahnfeldt und Hanefeld geschrieben wurdeund welches 16. Jan. 1680 in Kur-Brandenburg ein Anerkennungs-diplom des demselben zustehenden Adels erhielt. Die Familie, zuwelcher Nicolaus Reinhold v. II., gest. 1805 als k. preuss. General-lieutenant a. D., gehörte, besass in den Provinzen Preusseu 1780Gamsau im Kr. Königsberg und 1840 Garden im Kr. Rosenberg undein Sprosse des Stammes war nach Bauer, Adressb., S. 83. 1857 Herrauf Grunenfeldt im Kr. Heiligenbeil.

N. Pr. A.-L. n. S. 321. Freiherr s. Ledebur, I. S. 311 und 312 und III. S. 270.Neimbts Curlund. W-B. Nr. 15. VV.-B. cl. Preuss. Monarch. III. 30.

Ilnliiiciisee, Haid v. Ilahiicnsee. Altes, im Braunschweigischen undHildesheimischen vorgekommenes, um die Mitte des 17. Jahrh. er-loschenes Adelsgeschlecht

Gauhe, I. S. 749 im Artikel : Hahn. v. Ilellbach , I. S. 497.

Halinkc. Adelsstand des Ivgr. Preusseu. Diplom vom 5. Novemb.1836 für Friedrich Wilhelm Martin Hahnke, Hauptmann im k. preuss.Cadettencorps zu Berlin. Derselbe war später k. preuss. Oberstlieu-tenant u. Director des Cadettcnhauses zu Culm.

Freihi v. Ledebur, I. S. 312 und III. S. 270.

Haid, Haiden zu Dorf, Haiden r. u. zum Dorff, auch Freiherren (in

Gold ein Mann (Heide) in langer, rother Kleidung, welcher bis an dieKnie zu sehen ist, eine rothe, rückwärts abhängende. Mütze und umden Leib eine weisse Binde trägt und welcher einen, mit einem Pfeilbelegten, gespannten Bogen hält). Erbländ.-österr. Freiherrnstand.Diplom von 1732 für Christoph Achatz Haiden von u. zu Dorf, k. k.Generalfeldwachtmeister und Commandanten zu Carlsburg in Sieben-bürgen , mit dem Privilegium: de non utendo et non praejudicando. Eins der ältesten landsässigen und ritterlichen Geschlechter inOesterreich ob und unter der Enns, aus welchem Berchtold Haidenzu Dorf 1317 lebte und Niclas Haid, wohl des Letzteren Sohn, 1360das in der Familie auch später verbliebene Schloss und Gut Dorf imTraunviertel des Landes ob der Enns, wie urkundlich feststeht , innehatte. Der Sohn des Niclas Haid, Thomas Haid zu Dorf, tritt urkund-lich 1393 und 1407 auf, war Pfleger zu Schärnstein u. hatte aus derEhe mit Agnes Tannpöck die Söhne Erhard und Wolfgang, weichet,schon im 15. Jahrh. in Ansehen und in Niederösterreich begütertwaren und von denen Wolfgang den Stamm fortsetzte. Von dem En-kel desselben, Johann Haiden zu Dorf, Lindach und Inzerstorf, wel-cher 1507 noch lebte und mit Apollonia Prunhammer vermählt war,gründeten zwei Söhne, Hieronymus u. Sebald besondere Linien. Von