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4 (1863) (Graffen - Kalau v. Kalheim)
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sitz das Burgschloss und Dorf dieses Namens an der Wien war undwelches mit Wolfgang H. bald nach 1500 erloschen ist.

Wissgrill, IV. S. 2931.

HarklciR, llacklnl, Freiherren. Erbländ.-österr. Freiherrnstand.Diplom v. 11. Sept. 1787 für Leopold v. Hackledt, Herrn der gleich-namigen Herrschaft im Innviertel. Derselbe gehörte zu einem altenaus dem Innviertel stammenden Adelsgeschlechte, in welches 1533durch kaisei 1. Diplom der Adel gekommen war. Bei Anlegung derAdelsmatrikel des Kgr. Bayern wurde in dieselbe eingetragen: Freili.Leopold Friedrich, geb. 17G3, Herr zu Hackledt, Ober-Ilücking,Ilohenholting und Gross-Köllnbach und mit. ihm Et, 1S25 der Manns-stamm erloschen.

v. Lang, S. 147. Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 62. W.-B. d. Konigr. Bayern,

III. 17 und v. Wölckern, Abtli. 3. v. Hefner, bayor. Adel, Tab. 36 und S. 38. Kneschke,

IV. S. 169 und 170. |

llackstein. Cölner Stadtgeschlecht, zu welchem Wilhelm v. II.,gest. 1G40, Syndicus des Senats zu Cöln, gehörte.

Fahne, I. S. 129. Freiherr c.JLedebur, I. S. 307.

Ilackwitz, llackcwilz. Ein zu dem Adel in Neu-Vorpommern zäh-lendes, 1836 mit Warsin und 1838 mit Waschow im Kr. Greifswahlbegütertes Geschlecht, welohem letzteres Gut noch 1848 zustand.Von den Sprossen des Stammes haben übrigens Mehrere seit derzweiten Hälfte des 18. Jahrh. bis in die neuere Zeit in der k. schwed.u. k. preuss. Armee gestanden.

N. Pr. A.-L, V. S. 203 und 204. Freiherr v. Ledebur , I. S. 307.

Ilacque, Ritter. Erbl.-österr. Ritterstand. Dipl. v. 5. Aug. 1744für Ludwig Edlen v. Hacque. Derselbe stammte aus einem aus denspanischen Niederlanden in der zweiten Hälfte des 17. Jahrh. nachWien gekommenen Adelsgeschlechte.

Wissgrill, IV. 8. 3133. Megerle v. Mühlfeld, S. 117.

Ilailcln, auch Freiherren. Im Herzogtbume Nassau bestätigter Frei-herrnstaud. Altes, ursprünglich ostfriesländisches und bremenschesAdelsgeschlecht, welches 1106 mit Hajo ausÖStfriesland in das LandHadeln kam, in welchem die Nachkommen zum Theil Landvoigtewaren. Als dieselben aber zu Ende des 14. Jahrh. durch die säch-sischen Herzoge aus Hadeln vertrieben wurden, Hessen sie sich imLande Kehdingen nieder, nannten sich nach dem früheren WohnsitzeHadeln oder Iladel und sassen noch im 16. Jahrh. zu Alwörden, Frey-burg und Lacke, erwarben später in Westphalen im Kr. Brilon dasGut Hoppke und kamen dann auch nach Dänemark, Wo Canut v. ILnoch zu Anfange des 18. Jahrh. k. dänischer Oberstlieutenant in Nor-wegen war. Der Stamm, aus welchem Sprossen in der k. hannov. u.k. preuss. Armee standen, wurde fortgesetzt und blüht jetzt auch imIferzogth. Nassau in einer Linie, welche aus der Waldeckschen her-vorgegangen ist. Das Haupt derselben ist Freili. Heinrich, h. nassau.Kammerh., Generalmajor u. Generaladjutant, von welchem zwei Söhnestammen, von denen der Eine: Freiherr Heinrich, in h. nassau., derAndere'in k. preuss. Militärdiensten steht. Die lebenden Brüder desFreili. Heinrich sind: Freili Carl, h. nass. Kammerh., Hauptmann u.