Freih. Rudolph Joseph, s. oben, zweiter FJie mit M. Anna Bogdano-vics entspross: Freih. Victor, geb. 1820, k. k. Major im Genie-Corps.
Freih. v. Hoheneck, T. S. 239. — (iauhe, I. S. 736. — Wissgrill , IV. S. 6—16. — Mei/erlev Mühlfeld, S. 55. — d . Schönfeld, Adelschcmat. I. S. 145. — Gen. raschen!), d. I'reili. Häus.,IS49. ,s. 150—153 und 1862. s. 334 und 335. — Sappl, zu Siebni. W.-B. I. 29: Freih. v.Haecklfcrerg.
Ilackrlhrrg. Ein gegen Ende des 17. Jahrb. im Halberstädtschenmit Lehnackern bei Nienburg, im Braunschweig, mit Schöningen undim Hannoverschen im Lande Kehdingen mit Altendorf, Balje u. Bas-beck begütertes, später ausgegangenes Adelsgeschlecht.
Freiherr v. Ledebur , I. S. 306.
Ilackemann, llnckmuim. Reichsadelsstand. Bestätigungsdiplonivom K. Carl VI. für Friedrich August v. Hackemann, Professor zullelmstaedt und später k. preuss. Geh.-Rath. Ob derselbe dem ham-burger Geschlechte, dessen Wappen Siebmacher, V. 294 giebt, oderdem angehörte, welches vom 14—16. Jahrb. in und um Frankfurt a.d. 0. ansehnlich begütert war, muss dahin gestellt bleiben. Sein Auf-treten am Ilofe des Königs Friedrich Wilhelm 1., so wie "später inWien, auf der Universität Halle und in Prag sprechen sehr gegen ihn.
v. Hellbach , I. S. 438. — Geucal. Jahrb. r. Abtli. 2. S. 93. — N. Pr. A.-L. V. S. 203 u.VI. S. 4G u. 47. — Freih. v. Ledebur, I. S. 306.
Kuckenberg, Ilackcnpei-cli, llaggenberg. Altes, österr., von 1180 —1402 vorgekommenes Adelsgeschlecht, welches in Niederösterreichdas Stammgut llaggenberg, welches in neuerer Zeit zu der sinzen-dorf'schen Herrschaft Ernstbrunn gehörte, besass, Dasselbe erlosch zuAnfange des 15. Jahrb. mit Rudolph H. zu Waldtenstein, Wolfgers etc.
Wissgrill. IV. s. 16: nach Prevenhuber's Manuscr.
Hack fort. Altes, westphälisches Adelsgeschlecht, dessen gleich-namiger Stammsitz im Kr. Recklinghausen liegt. Dasselbe, von wel-chem ein Siegel von 1478 bekannt ist, ging in Westphalen in derersten Hälfte des 17. Jahrb. aus, blüht aber noch in den Niederlandenin dem Stamme der Barone v. Hackfort tot de Horst fort.
Freih. v. Ledebur, I. S. 306 und 307 und III. S. 270.
llackbcr zu Hart, Ritter uiitl Freiherren. Erbl.-österr. Ritter- undFreiherrenstand. Ritterst.-Dipl. von 1773 für Franz Joseph Hackherzu Hart, Stadtschreiber zu Wien und für die Brüder desselben, Phi-lipp, w. Rath bei der Niederösterr. Regierung und Franz Anton undJoachim Bernhard, Beide Hof-Secretaire der Obersten Justizstelle u.zwar wegen ihres uralt-adeligen u. ritterlichen Geschlechts, mit demPrädicate : Edle v. und Freiherrndiplom von 1812 für Franz XaverEdlen Hackher zu Hart, k. k. Major im Ingenieurcorps. — Dieselbengehörten zu einem alten ritterlichen Geschlechte des Erzh. Oester-reich unter der Enus.
Leupohl, I. 3. S. 389—392. — Wissgrill. IV. S. 21—27. — Megerle v. Mühlfeld, S. 55 u. 117.
IIiicklil v. hiTlileiileLs. Kärntner, mit Paul Hackhl vor 1481 nachOesterreich gekommenes Adel'sgeschlecht, welches mit Ulrich II. V.L.,niederösterr. Rogiinentsrath u. Abt zu Zwet.1 26. Nov. 1607 ausgestor-ben ist.
Wissgrill, IV. S. 27.
Ilackiiig, Hackinger. Altes, österr. Rittergeschlecht, dessen Stamm-
Kneschke. Deutsch. Adcls-Lex. IV. 9