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Peter Freiherr v. Frimont, geb. 1798, k. k. Rittm. in der A., verm.mit Caroline Grf. Gyulai.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-B. S. 57 und S. 290; — v. Schönfeld, I. S. 144. — Jahrb.d. deutsch. Adels, 1848. S. 305. — Oes'erreichisches Militair-Conversations-Lexicon , II. S.556—559. — Deutsche Grafenhän'ser d. Gegenw. III. S. 129 u. 130. — Geneal. Taschenbuchd. gräfl. Häuser, 1859. S. 282 u. hist. Hundb. zu demselben, S. 227.
Frisch. Adelsstand des Kgr. Bayern. Diplom vom 31. Aug. 1819für Dietrich Michael Frisch, grossh. meklenb. schwer. Lehen - Vasallund Geh. Domainenrath.
v. Lang, Supplem. S. 99. — Freih. v. Ledebur, T. S. 236. — W.-B. d. Kgr. Bayern, V.46. — Meklenb. W.-B. Tab. 16. N. 59 u. S. 21. — v. Ilefner, bayer. Adel, Tab. 81 u. S. 47u. meklenb. Adel, S. 8.
Frischdatzky, Frischtatzky v. Rosenhayn, Ritter. Böhmischer Rit-terstand. Diplom von 1732 für Daniel Andreas Frischdatzky, mitdem Prädicate: v. Rosenhayn.— Der Diplomsempfänger starb 1740.Seine Wittwe, Beata v. Rousitz und Ilelm, besass das Gut Tollna imKr. Lublinitz.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 141. — N. P-r. A.-L. V. S. 166. — Freih. v. Lede-bur , I. 8. 236 und III. S. 255.
Frischeisen v. Eichenwald. Erbländ.-üsterr. Adelsstand. Diplomvon 1852 für Carl Frischeisen, k. k. Obersten, mit dem Prädicate: v.Eichenwald. Derselbe wurde später unter den unangestellten k. k.Generalmajors genannt.
Augsb. Allg. Zeit. 1852.
Frischinami v. Fhrcncron, Ritter. Böhmischer Ritterstand. Diplomvon 1717 für Franz Frischmann, Gutsbesitzer in Böhmen, mit demPrädicate: v. Ehrencron.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 141.
Fritsch (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber ein gol-dener Halbmond und links in Roth eine schwarze Kneifzange). Böh-mischer Adelsstand Diplom nach Angabe Einiger vom 11. Apr. 1665für Johann Fritsch, doch finden sich über dieses Diplom auch andereAngaben, s. den Artikel Fritsehe. So viel bekannt, ist der Manns-stamm 16. Febr. 1713 mit George v. F., Herrn auf Dobergast undNicklasdorf im Strehlenschen, erloschen. Durch Vermählung derbeiden Töchter desselben kam Dobergast an Sylvius v. Engelhard u.Nicklasdorf an Friedrich v. Wentzki.
Henel, Sileosigr., S. 765. — Sinapius, II. S. 630 . — Zedier, IX. S. 2144. — N. Pr. A.-L.II. S. 197 u. 198. — Freih. v. Ledebur, I. 8. 236. — Siehmuclier, V. 73.
Fritsch, auch Freiherren und (trafen' (Stammwappen : In Schwarzein bis an den oberen Rand des Schildes reichender, silberner Spar-ren, welcher oben rechts und links und unten in der Mitte von einemsechsstrahligen, goldenen Sterne begleitet ist. Freiherrl. u.gräflichesWappen: Schild geviert, mit das Stammwappen enthaltendem Mittel-schilde. 1 und 4 durch eine aufsteigende Spitze in,drei Felder ge-theilt : rechts in Gold eine rotbe, links in Roth eine goldene Rose u.unten in Blau eine goldene Lilie; 2 und 3 in Silber ein die Sachseneinwärtskehrender, schwarzer Adlersflügel). Reichs- A'dels-Freiherrn-und Grafenstand. Adelsdiplom vom 3. März 1730 für Thomas Fritsch,kursächs. Regierungsrath und Director des Münzeabinets (nach An-deren: kursächs. Hof- und Justitienrath und Geh. Referendar); Frei-