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3 (1861) (Eberhard - Graffen)
Entstehung
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gesellen, kommt dasselbe ganz mit dem Wappen der bekannten braun-schweigischen Familie v. Oldershausen tiberein.

v. Hellbach, I. S. 384. — N. Pr. A.-L., T. S. 40 und II. S. 195. — Freih. v. Ledebur, \.S. 234 und III. S. 255. — W.-B. d. preuss. Monarch. III. 21. — Kneschke, III. S. 149 und150. — W.-B. d. sächs. Staaten VII., 40. — v. Hefner, säehs. Adel, Tab. 29 u. S. 27.

Friedend (Schild durch einen silbernen Querbalken getheilt:oben in Blau drei, 2 und 1, silberne Sterne und unten ebenfalls inBlau eine schräglinks gelegte, fliegende, goldene Fahne). Reichsadels-stand. Diplom vom 26. Aug. 1786 für Ludwig Friedend, kursächs.Lieutenant. Der Stamm ist 1825 erloschen.

Suppl. zu Siebm. W.-B. XI. 25 unter dem unrichtigen Namen : v. Ludwig. (Vorname desDiplomsemptiingers). — W.-B. d. sächs. Staaten, VII. 39. — v. Hefner, sächs. Adel, Tab. 29und S. 27.

Friderici v. Fridwald. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1763 für Georg Conrad Friderici, k. k. Hauptmann bei Graf PueblaInfanterie, wegen 38jähriger Dienstleistung, mit dem Prädicate: v.Fridwald.

Megerle v. Mühlfeld, S. 185 usd 186.

Fridericis, de Fridericis zu Eggciihcim u. Ursana. Erbländ.-österr.Adelsstand. Diplom vom 30. Apr. 1679 für die Gebrüder Friedrich:Elias, Maximilian und Johann Christian, mit dem Namen: de Frideri-cis zu Eggenheim und Ursana.

v. Hefner, Stammbuch, I. S. 384.

Friebe-tlcrtb. Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom v. 28. März1857 für Carl Otto Friedrich Friebe-Gerth.

Freih. v. Ledebur, III. S. 255.

Frieben (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber eindie Sachsen links kehrender, schwarzer Adlersflügel, mit einem gol-denen Kleestengel belegt und links in Blau drei, 2 und 1, sechsstrah-lige, goldene Sterne). Adelsstand des Kgr. Preussen. — Diplom vom28. Aug. 1753 für Johann Heinrich Frieben, k. preuss. Lieutenant u.für die Söhne seines Bruders, Ludwig und Johann Gottfried Frieben.Der Stamm blühte fort und mehrere Sprossen desselben standen inder k. preuss. Armee. Ein Major v. F. u. ein Hauptmann v. F. dien-ten im Anfange dieses Jahrb. im k. preuss. Infant.-Regim. v. Hüchelin Königsberg. Ersterer starb 1820 als pension. Oberst und Com-mandant des 4. Garnisonsbataillons, Letzter trat 1808 als Major ausdem activen Dienste und war später Postmeister zu Insterburg. EinHauptmann v. F. stand 1852 im k. preuss. 11. Infant.-Regimcnte.

v. Hellbach, I. S. 384. — N. Pr. A.-L. I. S. 43. II. S. 19« und V. S. 165. - Freih. i>.Ledebur, I. S. 234. — W.-B. der preuss. Monarchie III. 21. — Kneschke, IV. S. 132 u. 133.

Fried. Böhmischer Adelsstand. Diplom vom 4. Jan. 1672 fürGottlieb Martin Fried, Handelsmann in Breslau.

v. Hellbach, I. S. 384. — Freih. v. Ledebur, I. S. 234. und III. S. 255.

Fricdau. Altes, steiermärkisches Rittergeschlecht, nicht zu ver-wechseln mit der neueren steiermärkischen Familie Pauer v. Friedauwelches die gleichnamige Herrschaft inne hatte.

Schmutz, I. S.416.

Friedbeer. Adelsstand des Kgr. Bayern. Diplom von 1830 für