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bestätigungsdiplome von 1618 erwähnten Vetter des kais. Raths etc.Donat Freywald, Georg Donat Freywald, anlangt, so war derselbe —ein Sohn des 1641 zu Torgau verstorbenen Donat Freywald, ehemali-gen Canzlers der Grafen v. Eberstein in Pommern — herz, sachsen-altenburg. Plofrath und Consistorial- Präsident. Während Einige vonNachkommen desselben nicht sprechen, nehmen Andere, s. oben, ihnals nächsten Stammvater der späteren Sprossen des Stammes an.
Cotter, Elogia Clar. Viror. I. S.. 36. — Knauth, S. 506. — Val. Konig . III. S. 284—306. —Gauhe , II. 8. 206—20S : Donat v. Freywald. — Zedier, IX. S. 1896. — v. Uechtritz, Diplom.Nachr. V. S. 31 und 32. — Geh.-Rath v. Gabelenz in den Mittheilungen der Geschichts- undAlterthumsforschenden Gesellschaft des Osterbindes, Bd. II.: Stammtafel der in männlicherLinie ausgestorbenen Familie v. Freiwald auf Schwanditz. Als Ergänzung und Fortsetzungde. Nachrichten von Val. König und von v. Uechtritz. — Freih. v. Ledebur, I. S. 232 und234. • v. Meding, I. S. 160—162. — Suppl. zu Siebm. W. B. V, 22. — Tyr.off, H. 220. —W.-B. u. sächs. Staaten, VI. 28. — v. Hefner, sächs. Adel, Tab. 28 und S. 27. — Kneschke.II, S. 163 und 164.
Frczer. Polnisches, zu dem Stamme Alabanda gehörendes Adels-geschlecht, aus welchen Wladislaus v. Frezer 1836 Bureau-Dirigentbei dem Provinzial-Steuer-Directorate zu Posen und der Sohn des-selben, Ludomir Wladislaus Victor, 1854 Appellations-Gerichts-Re-ferendar in Bromberg war. Zu diesem Geschlechte gehörte wohl auchMatthias v. Freser, welcher 1803 zu Gorzewo.im Kr. Wongrowiec u.Imiolki im Kr. Gnesen sass.
Freih. v. Ledebur, III. S. 254 und 255.
Friccius. Reichsadelsstand. Diplom aus den ersten Jahren derRegierung des K. Franz I. (1745 etc.) für Christian Ernst Friccius,k. dänischen Etatsrath und Canzler des Herzogthums Holstein. DerSohn desselben, Ferdinand Carl v. Friccius, war um die Mitte des18. Jahrb. Dompropst des hannoverschen Domstifts zu Hamburg.
Lexicon over adel. Familier i Danmark, I. S. 15S. — Freih. v. d. Knesebeck , S. 131.
Frick v. Frickenburg. Erbländ. - österr. Adelsstand. Diplom von1762 für Johann Georg Frick, Spitalverwalter zu Feldkirch, mit demPrädicate: v Frickenburg.
Alegerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 289.
Flicken, Flick. Ein ursprünglich braunschweigisches Adelsge-schlecht, welches nach Familienpapieren bis zur Reformation imBraunschweig-Wolfenbütteischen begütert war, dann sich nach Hil-desheim wendete u. später nach Münster kam, wo Sprossen des Stam-mes his zu dem Ende des 18.Jahrh. meist in kurcölnischen Militär-diensten standen. — In früher Zeit schon war ein Zweig des Ge-schlechts mit dem deutschen Orden nach Curland gekommen, auswelchem in neuerer Zeit der k. russische General-Lieutenant und k.General-Adjutant v. F. stammte. Aus dem westpliälischen Aste desStammes entspross früher ein v. F., welcher Adjutant des als Heldbekannten Ludwig Prinzen von Baden war u. gegen Ende des 17. Jahrb.als Oberst und Commandant zu Ofen starb. In neuerer Zeit war einv. F. 1836 Bürgermeister zu Belen bei Warendorf, Provinz West-phalen, ein anderer Sprosse des Stammes war 1847 Hauptmann imWarendorfer Bataill. des kön. preuss. 13. Landwehr-Regiments undFerdinand Ignaz v. Fricken, k. k. Hauptmann, war noch 1850 mitCharlotte Grf. v. Zedtwitz a. d. Hause Oberneuberg vermählt.
N. Fr. A..-L. VI. S. 31. — Frh. v. Ledebur, I. S 234 u. III. S. 255.