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lieutenant; Christian,Ernst, k. k. Oberstlieutenant und Anton Casi-mir, herz, holstein-gottorp. Major. — Später, 1759, blieb Carl Georgv. F.,k. preuss. Premier-Lieutenant, bei Maxen u. Nicolaus Christophv. F., welcher als Officicr in der Garde des Königs Friedrichs II. heiHochkirch schwer verwundet worden war, vermählte sich 1772 mitLucia v. d. Becken. Nach demselben ist wohl der Name des Ge-schlechts in Preussen nicht mehr vorgekommen, wohl aber hat derStamm im Kgr. Hannover fortgeblüht und gehört durch Besitz derGüter Uiterstewehr und Hinte in Ostfriesland, so wie Poggemühlen u.Etelsen, s. oben, im Bremenschen zum ritterschaftlichen Adel derbremensrhen, und ostfriesischen Landschaft. Mehrere Sprossen desGeschlechts haben bis auf die neueste Zeit in der k. hannov. Armeegestanden.
Muslrard , S. 235—243. — Gauhe, I. S. 555. — Swea Rikes Matvik. II. S. 1457'lind 58.
Freih. v. Krahne, I. S. 304—310. — N. Geneal. Handb. 1778. I. Nachtr. 8. 50' u. 51. —Spangenberg, N. vaterl. Archiv, 1827. II. S. 18 u. 1828, I. S. 364. — N. Pr. A.-L. V. S. 163und 164. — Freih. v.d. Knesebeck, S. 130. — Freih, v. Ledebur, I. 8. 231 und III. S. 254.— Siebmacher, I. 184: v. Frese, Braunschweigisch. — v. Meding , I. S. 159. — W.-B. desKgr. Hannov. C. 10 und S. 6.
Fresecken. Altes, westphälisehes, wohl schon im 16. Jahrb. er-loschenes Adelsgeschlecht, welches auch Freseken, Frezeken ge-schrieben wurde und, in der Stadt Neheim a. d. Ruhr ansehnlichbegütert, auch unter dem Namen Neheim vorkommt, v. Steinen sagtnach Mülherr: Freseken in der Grafschaft Arnsberg im Stifte Cölnin Westphalen: in Gold ein springender, rother Fuchs. Nach Siegelnlebte Mervasius de Neheim 1336 u. Hermann u. Diederich Freseken1380 u. noch 1423.
v. Steinen, III. S. 1048 und Tab. 60.
Fresin, Frczin. Ein ursprünglich Lüttich'sches Adelsgeschlecht,welches gegen Ende des 17. Jahrb. nach Ostpreussen kam. Zuerstwird hier Christian v. F. genannt , welcher mit Anna Dorothea Köhnv. Jaski vermählt war. Caspar v. Fresin, gest. 1743 , Herr auf Grü-nau, Colmen, Wormen, k. preuss. Oberst, hinterliess aus der Ehe mitChristiane v. Korben mehrere Kinder und der Stamm blühte fort u.wurde ansehnlich begütert. — Bei der preussischen Besitznahme vonGeldern, 1720, besassen die Grafen v. Frezin, nach Allem zu diesemGeschlechte gehörig, das Gut Windvonderen und im Lande Kesseldas Haus Horst. — In neuester Zeit kommt ein v. Fresin als Herrauf lvorschen im Kr. Rasteburg u. Franz v. Fresin als Herr auf Grü-nau (Seniorat) im Kr. Sensburg vor.
N. Pr. A.-L. II. S. 191 und 192 und V. S. 161. — Freih. v. Ledebur, T. S. 231 und 232und III. S. 254.
Frettenheim zu Frettenheim auf der (lau. Altes, rheinländischesAdelsgeschlgcht, welches 1598 mit Anna Christine v. Frettenheim zuF. erloschen ist. Dieselbe w'ar mit Georg Philipp v. Geispitzheimvermählt.
ffumbracht, Tab. 298.
Freudeinann. Reichsadelsstand. Diplom fürGeorg Friedrich Freu-demann , in kurbraunschw.-lüneb. Militärdiensten zu Celle. Das Di-plom ist, so viel bekannt, um die Mitte des 18. Jahrb. ausgestellt