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Franzon v. RonnciTcld. Erbländ.-österr. Ritterstand. Diplom von1805 für Andreas, Dominik, Franz und Anton Franzon, mit dem Prä-dicate: v. Donnerfeld.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 141.
Fraport! v. Fraporta, Ritter. Reiehsritterstand. Diplom vom 5. Nov.1700 für Dr. Johann Fraporti, oberösterr. Regierungsrath und fürdie Söhne desselben, mit dem Prädicate: v. Fraporta und mit Ver-mehrung des, der Familie zustehenden, früheren, altadeligen Wappens.
v. Hefner, Stammbuch I. S.378.
Frass (im Schilde ein halber Hund, mit einem Knochen im Rachen).Altbayerisches Adelsgeschlecht, aus welchem zuerst Ulrich Frass,Ritter, urkundlich .1326 vorkommt. Der Stamm blühte in die ersteHälfte des 16. Jahrb. hinein, ging aber 1530 aus.
Wigul Hund, III. S. 311. — Monum. boic. V. S. 586.
Frass (im Schilde ein Wolf). Altbayerisches Adelsgeschlecht, imAllgäu gesessen. Heinrich Frass v. Wolfburg, Ritter, um 1500, hattesein Stift zu Memmingen.
Wigul Rund, III. S. 312
Frass v. Fricdcufclrit, Ritter und Fidle. Reiehsritterstand. Diplomvon 1714 für Johann Rudolph Frass, mit dem Prädicate: Edler v.Friedenfeldt.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. £. 141.
Frasshauscii. Altes, oberbayerisches Adelsgeschlecht aus demgleichnamigen Stammsitze, dem jetzigen Frasthausen im GerichteWollfertshausen. Als Erster des Stammes kommt Bernhardt F. 1347,als Letzter Jorg F. 1459 vor. Das Wappen: ein durch eine gestürzteSpitze von Roth, Silber und Schwarz getheilter Schild, ging auf dieTuchsenhauser über.
Wigul Hund , III. S. 312. — Monum. boic. VIII. S. 346 und X. S. 538.
Fratz, Fraatz. Mark -Brandenburgisches Adelsgeschlecht, welchesvom 14. bis 18. Jahrb. unweit Ruppiu begütert war. Krenzlin standder Familie bereits 1327 und noch 1710, Dabergotz u. Werder 1491und Letzteres noch 1700 zu. Später ging in der ersten Hälfte des18. Jahrb. der Stamm aus.
Freih. v. Ledebur, I. S. 230.
Frauenberg. Schwäbisches' Rittergeschlecht aus der gleichna-migen Stammburg bei Stuttgart. Dasselbe gehörte schon 1151 zu denwürttembergischen Ministerialen u. ist 1638 erloschen.
v. Hefner, ausgestorbener schwäbischer Adel, Tab. 3 und S. 11.
Frauenberg, s. Altenburger v. Marchensteiii u. Frauen-berg, Freiherren , Bd. 1. S. 57 undPlappart v. Frauenberg.
Frauenberg, Frauen berger, Fraunberger zu (Jrünbacli am Kamp undFisenrcichs (Schild geviert: 1 und 4 in Roth ein rechtshin galoppiren-des, weisses Pferd mit goldenem Zügel und Zaum und 2 u. 3 in Blaudrei schräglinks unter einander gelegte Fischreusen). Altes , ur-sprünglich bayerisches Adelsgeschlecht, welches im 15. u. 16. Jahrh.zum niederösterr. Ritterstaude gehörte. Georg Fraunberger zuGrünbach kommt urkundlich 1430 vor; Wolfgang F. führte 1439 bei