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3 (1861) (Eberhard - Graffen)
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gehörte. Der Stammsitz desselben war das Schloss u. Flecken Feld-berg im jetzigen Stargarder Kreise des Grossh. Meklenburg-Strelitz.

v. Pritzbüer, S. 16. Gauhe, II. S. 279.

Velde, v. der Felde. Erloschenes, eichsfeldisches Adelsgeschlecht.

Wolf, eichsfeld. Urkunden!)., S. 12.

Felde, v. dem Felde. Ein in Ostpreussen vorgekommenes, späterwieder ausgegangenes Adelsgeschlecht, welches mit Korblack undLangmichels im Kr. Gerdauen, Winkelhagen im Kr. Mohrungen etc.begütert war.

N. Preuss. Prov.-Blätter, 2. Folge, V. Hft. 4. S. 264 u. 265. Freih. v. Ledebur, I. S. 217.

Feldegg, Freiherren. Erbländ.-österr. Freiherrnstand. Diplom von1817 für Christoph v. Feldegg, k. k. Hauptmann im 6. Jäger-Batail-lon. Der Stamm ist fortgesetzt worden. Carl Freih. v. Feldegg, k. k.Hauptmann, wird im Milit.-Schematism. d. österr. Kaiserthums unterden Rittern des k. k. Maria-Theresieu-Ordens aufgeführt.

Megerle v. Mühlfeld, Ergänz. Bd. S. 56,

Feldegg, Fcldeck, l'ilcli v. Feldegg. Oberösterreichisches Adelsge-schleeht, nicht zu verwechseln mit der böhmischen Familie Fellnerv. Feldegg. Das Stammschloss gleichen Namens lag im s. g. Haus-rück-Viertel an der bayerischen Grenze am Prora und wurde um 1400von Pilch v. Feldegg erbaut, dessen ältester Sohn, Hans Pilch v. F.1488 bei seinem Tode nur eine Tochter, Barbara, hinterliess, welchesich mit Caspar v. Ritsehän vermählte. Letzterer nahm den Bei-namen : v. Feldegg an und sein Sohn, Christoph Abraham v. Ritsehänund Feldegg, baute 1594 dag Stammschloss Feldegg von Neuem vonGrund aus. Doch kam dasselbe bald in andere Hände und gehörte,als Freih. v. Hoheneck schrieb, der Familie Willinger v. Au.

Freih. v. Hoheneck, II. S. 822. Gauhe, II. S. 279 und 280.

Fcldegg, s. Felln er v. Feldegg.

Felden (in Purpur auf grünem Dreihügel drei goldene Aehrenneben einander). Ein aus dem Braunschweigischen stammendes Adels-geschlecht, aus welchem ein Sprosse als k. preuss. Major 1807 starb.Ein Sohn desselben commandirte in neuester Zeit als k. preuss Ge-neral-Major die 12. Infant.-Brigade.

N. Pr. A.-L. II. S. 16a und V. 8. 154. Freih. v. Ledebur, I. S. 217 u. III. S. 251.

Felden. Böhmischer Adelsstand. Diplom vom 27. Febr. 1698.Die Familie war in der Nieder-Lausitz 1718 mit Wellersdorf unweitSorau angesessen. Um und nach dieser Zeit war Erdmann v. F. Be-sitzer von Wellersdorf. Derselbe hinterliess später zwei Söhne, HansChristian v. I 1 ., geb. 1721 und Erdmann v. F., geb. 1726.

v. Ilellbach , I. S. 355. N. Pr. A.-L. II. S. 163 uud V. S. 154. Frh. v. Ledebur,I. S. 217.

Felden-Wjpczynski, F.-Wybzinski (in Blau ein kleines, goldenesOrdenskreuz auf einem silbernen Hufeisen, zwischen dessen nachunten gekehrten Stollen ein silberner, golden befiederter Pfeil ab-wärts hervorgeht). Polnisches, zum Stamme Dolenga gehörendesAdelsgeschlecht, aus welchem Christoph v. Felden, genannt Wyb-zinski 1779 in Ostpreussen das Gut Scharnick an sich brachte. DerBruder desselben, Carl v. F.-W., lebte noch 1805.

N. Pr. A.-L. V. S. 154. Freih. v. Ledebur, I. S. 217.