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3 (1861) (Eberhard - Graffen)
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wahrscheinlich ist. aber mit denselben noch im 17. Jahrh. das Ge-schlecht, von welchem Weiteres in den Acten nicht zu linden ist, er-loschen.

Wissgrill, III. S. 2325.

Fnuche-Borel. Im Kgr. Preussen anerkannter Adelsstand. DasGeschlecht gehörte dem Fttrstenthume Neufchatel an.

N. Pr. A.-L. V. S. 153. Fr/i. v'. Ledebur, I. S. 215. W.-B. d. Pr. Monarch'. Ht. 16.

Pandel. Preuss. Adelsstand. Diplom vom 4. August 1803 fürTobias Faudel, k. preuss. Geh. Ober-Finanz-Rath. Derselbe, späterMinister - Resident der anhaltschen, badenschen, bayer. und hohen-zollernschen Höfe, starb später ohne Nachkommen.

v. Ilellbach, I. 8. 352. - N. Pr. A.-L. ir. S. 160, III. S. 5 u. V. 8. 160. Frh. v. Le-debiir, I. S. 215 u. 216. W.-B. d. Preuss. Monarchie, III. 17. JCneschke, III. S. 136.

Faulbach, s. Fulbach.

Faulbach, s. Ernesti v. Faulbach, Edle. S. 146.

Paulhabei', Pulhabcr (Schild quergetheilt: oben in Silber vierneben einander aufsteigende, rothe Spitzen und unten ebenfalls inSilber drei neben einander an die Theilungslinie angeschlossene,langgestielte," gestürzte, Klee-Blätter). Altes, fränkisches Adelsge-schlecht, welches sesshaft zu Urb und Wächtersbach, dem fränkischenRittercanton Ottenwald einverleibt war. Dietrich Vulhaber tritt schon1221 in einem bischüfl. würzburgischen Briefe auf. Das Geschlechtblühte fori, bis Johann Ludwig v. F., verm. 1595 mit Catharina v. Ehr-thal, den Stamm schloss. Die Erbtochter, Eva, vermählte sich mitCyriacus v. Hutten zu Stöckelberg.

Schannat, S. 83. Zedier , IX. S. 2309. Biedermann, Canton Ottenwald, Tab. 377.Siebmacher, IT. 81.

Faulhabcr. Reichsadelsstand. Diplom von 1713 für Johann Mat-thaeus Faulhaber, k. k. Oberstlieutenant.

Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 281.

Faulhabcr, Edle. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1788für Amadeus Faulhaber, k. k~. Rath und Secretär der Hofrechnen-kammer, mit dem Prädicate : Edler v.

Megerle v. Mühlfeld, S. 180.

Faur, du Faur, s. Faber du Faur, S. 184.

Panscher, Fnucheur, Freiherren, s. Brett on, Freiherren, Bd.II. S. 65.

Faust (in Blau eine die eingeschlagenen Finger nach vorwärtshaltende, rechte Faust von natürlicher Farbe). Ein zu dem adeligenPatricia! der freien Stadt Frankfurt gehörendes Geschlecht.

Feilt, v. Krohne, I. S. 289. Siebmacher, I. 211.

Faust v. Stroiuberg, auch Freiherren (Schild von Gold u. Roth infünf Reihen, jede zu fünf Feldern, gesehacht und das erste Feld derobersten Reihe mit einem rothen, auch schwarzen Sterne belegt).Eins der ältesten rheinländisehen Adelsgeschlechter, dessen fort-laufende Stammreihe vom 13. Jahrh. an Ilumbracht giebt. Dasselbeging aus dem Stamme der Grafen v. Sponheim hervor und führteauch den geschachten Schild derselben, mit dem angegebenen Sterneals ßeizeichen. Von den spätem Sprossen der Familie war JohannSaleutin F. v. St. beider Rechte Doctor, erst kurmainzischer, dann