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Philipp, geb. 1820, k. preuss. Rittm. und Adjutanten bei dem Gene-ral-Feldmarschall Freih. v. Wrangel, verm. mit Alexandrine Freiinv. Rothkirch-Panthen, geb. 1824, aus welcher Ehe eine Tochter undzwei Söhne entsprossten.
Angeli, mark. Chronik, S. 132. — Simonis Eulenburg. Chronik, S. 329. — Nie. Reus-ner, Liberi Baronen ab Eylenburg: gedruckte Tabelle von 1314—1661 gehend. — Hartknoch,Alt- u. Neu-Preussen, S. 342. — P. Reckler, histor. Bericht von dem uralten Hause Howora,Hof, 1 (j94. — Gauhe, II. S. 2G5—2G8. —*N. Pr. A.-L. II. S. 148. — Deutsche Grafenh. derGegenw. I. S. 225—227. — Frh. v. Ledebur, I. S. 210 u. TU. S. 249.— Geneal. Taschenl). d.grf. Häuser, 1859 S. 253-^255 u. histor. Handb. zu demselben, S. 202. — Siebmacher, I. 31 .v. Eylenburgk, Herren. — W.-B. d. Preuss. Monarch. I. 37. — Sächsisches W.-B. I. 21. —v. Hefner, preuss. Adel, Tab. 7 u. S. 6.
Euleiitlialcx*. Altes, augsburgisches Adelsgeschlecht, welches ei-nes Stammes und Wappens mit den v. Hörwarth war und um die Mittedes 14. Jahrh. ausgegangen ist.
v. Stetten, Gesch. d. adel. Geschlechter in Augsburg, S. 132.
Ellrich. Ein zum Cleveschen Adel gehörendes Geschlecht, auswelchem Gerhardt v. E. 1787 zu Nieder-Wesel lebte. Der Sohn des-selben war königl. Salzfactor zu Cleve.
N. Pr. A.-L. V. S. 149 nach König's Sammlungen.
Euscnhcini. Altes, fränkisches Adelsgeschlecht, dem Canton Gc-biirg einverleibt. Otto Hussljn v. Ussenheim kommt schon um 1100vor. Später nannte sich die Familie Ilaeusslein und dann nach demSitze Eussenheim unweit Volckaeli und Geubaeh, später sass dieselbeauf Sachsendorf mitBilgendorfundKissingen. Als Biedermann schrieb,lebte Heinrich H. v. E., würzburg. Ober-Forstmeister, mit zwei Söh-nen : Franz, geb. 1742, und Philipp, geb. 1744.
Riedermann, Canton Gebürg, Tab. 107 — 115.
Everilc. Altes, pommernsekes Adelsgeschlecht, dessen SprossenAfterlehnleute der v. Buggenhagen in Vorpommern waren. Das Ge-schlecht wird 1639 noch erwähnt, ist aber später erloschen.
Micrael, S. 483. — Zedier, VIII. S. 2095. — N. Pr. A.-L. V. S. 140. — Frh. v. Ledebur,III. S. 249. — Siebmacher, II. 159. — v. Meding, II. S. 1G2. — Pommernsch. W.-B. V. 67.
Everliardt iiimI Mitteilung, Everliard, auch Freiherren. (Schild vonBlau* und Gold geviert und in der Mitte mit einer Rose belegt). Bayeri-sches Adelsgeschlecht, welches auch in Schwaben auf Loerheim sass.Bucelini beginnt die Stammreihe desselben mit Nicolaus Everliard zuMittelburg, welcher zwei Söhne seines Vornamens hinterliess, vonwelchen der Eine den Beinamen: der Grössere, der Andere: derKleinere hatte. Nicolaus der Grössere, gest. 1532, war zuerst Pro-fessor der Rechte zu Löwen und später des dortigen grossen RathsPräses. Von demselben stammten fünf Söhne: Peter, der TheologieDoctor und Abt des Prämonstratenser-Ordens; Johann, gest. 1536im 25. Jahre als kaiserlicher Geh. Secretair; Hadrian, k. span. Canz-ler in Zütphen und Geldern; Nicolaus, k. span. Rath und Gesandterin Venedig und Eberhard v. Mittelburg, gest. 1561, Eques auratusund Präsident des hohen Raths in den Niederlanden, dessen beideSöhne, Carl und Arnold, Letzterer Präsident zu Gravenhaag, unver-mählt die niederländische Linie schlössen. — Nicolaus der Kleinereliess sich in Antwerpen nieder. Der gleichnamige Sohn, welcher denBeinamen: der Amsterdamer hatte, starb 1570 als Professor derRechte zu Ingolstadt und hinterliess drei Söhne: Georg, gest. 1585,