lieutn. 1838 etc. Auch- haben mehrere Glieder der Familie in k.preuss. Civil- und Militärdiensten gestanden. Zu letzteren gehörtenamentlich Gottfried Emanuel v. E. aus dem Hause "Vatterode (imMansfelder Seekreise), welcher 1745 als k. preuss. Generallieute-nant starb.
Albini , meissnische Landchronik, S. 473. — Peccenstein, Thect. Sax. S, 73. — Knauth.8. 501 u. 502. — Beckmann , VII. 8. 211—215 u. Tab. A. - Gleichendem, Nr. 21. — Val.König, I. S. 239—300. — Gauhe , I. S. 476—4S4. — v. Hat/stein , IL Suppl. S. 11—13. —Dienentann, S. 1S8 u. Nr. 26 u. S. 342. — v. Üechtritz , dipl. Nachr. II. S. 31 u. III. S. 133-«-135 u. desselben Geschl. Er/.iihl. I. Tab. 7 u. 29. — Jacobi , 1800, II. S. 195 u. 196. —Allgem. geneal. u. Staats-Handb. 64. Jahrg.. 1S24 I. S. 543—545. — N. Pr A.-L. II. 8. 119u. 120. — Deutsche Grafen Ii. d. Gegenw. I. 8. 212—214. — Frh. v. Ledebur, I. S. 197. —Geneal. Taschenb. d. graH. Häuser, 1859 S. 237—239 u. histor. Handb. zu demselben, S. 193.—■ Siebmacher, I. 153. — v. Dieding, I. S. 141—143. — 8uppl. zu Siebm. VV.-B., VII. 25:v. E. — Ttjroff, II. 94: Gr. v. E. — VV.-B. d. Sachs. Staaten, I. 20: Gr. v. E. u. II, 60;v. E. — v. Hefner , siiehs. Adel, Tab. 1 u. 8. 2; Gr. v. E. u. Tab. 27 u. 8. 25: v. E.
Einwinke). Adelsgescblecht der Altmark aus dem gleichnami-gen Stammsitze im Kr. Osterburg, welches Holzhausen in demselbenKreise schon 1375 besass und im lß. Jahrb. auch mit Cröchern undLockstedt begütert wurde. Daniel v. E. auf Einwinket kommt mitseinem Bruder, Busso v. E., noch 1616 vor und Johann v. E., einSohn des Ersteren, besass noch Cröchern (im Kr. Wolmirstedt). Spä-ter wird der Name nicht mehr gefunden.
N. Pr. A.-L. V. S. 145 nach den Königscheu Sammlungen auf d. K. Bibliothek zu Ber-lin. — Frh. v. Ledebur, I. S. 197.
Einziiigcr v. Kinsing, Eyzing, Eizing, auch Freiherren. Ein ausEinzing in Niederbayern stammendes Adelsgeschlecht, welches auchnach Nieder-Oesterreich kam, im damaligen Viertel UntermansbergSchloss und Herrschaft Schraitenthal, 2 Meilen von Znaim, besassund den freiherrlichen Titel führte. Nach Gauhe lebten, nach dembekannten, ihm zur Benutzung überlassenen MSCt. geneal., 1580sechsFreiherren E. v E.: Albrecht, Andreas, Christoph, Michael, kais.Rath und Abgesandter, durch mehrere historische Schriften zu sei-ner Zeit bekannt, Oswald, Herr zu Wagerburg und Schraitenthal undPaul. In Niederösterreich ging die Familie im 17. Jahrb. aus. — Zuder in Bayern verbliebenen Linie gehörte später Johann Martin Ma-ximilian E. v. E., geb. 1725, kais. u. kurpfalzbayer. Pfalzgraf undNotarius publicus zu München, welcher_als Verfasser des Werkes:„Bayerischer Löwe, d. i. histor. und geneal. Verzeichniss der Bayci -schen Tnrniere und Helden, 2 Bde. München 1762, 4." Bd. I. S. X.u. XL dieses Werkes genannt worden ist und derselbe hat aucheine nicht uninteressante Schrift: Historische Wappengallerie überden Ursprung und das Alter der deutschen Wappen, Regensburg, 1788herausgegeben. — Derselbe, welcher sich bemühte, sein Geschlechtunter den bayer.Turnieradel zu versetzen, starb als Letzter desStam-mes, erblindet und arm, 1798.
Wig. Hund, Ilf. s. 307. — Bucelini, II. S. 153. — Jöcher, Compend. Gelehrt. Lexic.von 1726, S. 908: Michael Eytging. — Gauhe, II. S. 270. — Zedier, VIII. S. 2435.
Eisack, Eysack, Eysax, Eysachs. Ein in Ostpreussen vom 15 — 17,Jahrb. vorgekommenes Adelsgeschlecht, in dessen Hand 1490 dieGüter Katzenblick, Mednicken und W.argen im jetzigen Kreise Fisch-hausen waren, 1554 das Gut Zimmerbude in demselben Kreise be-sass, im 16. Jahrh. auch noch andere Güter erwarb und 1600 noch