ein Sohn Heinrichs v. E. des Jüngeren, starb 1641 ohne männlicheErben und mit ihm ist wohl der Stamm erloschen.
Sinapius, I. S. 347 u. II. S. 604. — Gauhe, L. S. 3078. — Siebmacher, I. 65. — v. Me-iling, II. S. 146.
Eckert v. Labiii. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1840für Procop Eckert, k. k. Staatsrath, mit dem Prädieatc: von Labin.
Augsb. Allg. Zeit. 1840.
Eckhard (Schild geviert: 1 in Silber eine Fortuna. 2 in Goldein blaues, in den Winkeln von vier schwarzen Adlern hcgleitetesOrdenskreuz; 3 in Grün ein silberner Opferaltar mit brennenderFlamme u. 4 in Silber ein einwärts gekehrter, rother Greif). Preus-sischer Adelsstand. Diplom vom 5. Juli 1738 für Johann GottliebEckhard, k. preuss. Kriegs- u. Domainenrath. Der Stamm hat nichtfortgeblüht.
E. Helfbach , I. S. 308 11.309.— N. Pr. A.-L. r. S. 39: v. Eccnril 11. II.8. 101: T .Eckhard— Frh. v. Ledebur, I. S. 191. — W.-Bd. der Preuss. Mon. III. 12. — Kneschke, IV. S. 104und 105.
Eckhard, Edle. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1780für Georg Jacob Eckhard, k. k. Hauptmann u. Commandant zu Sza-mos-Ujvar in Siebenbürgen, mit dem Prädicate: Edler v.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 272 u. 273.
Eckhard v. Starkeneck. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom v.1856 für Anton Eckhard, k. k. Hauptmann mit dem Prädicate: vonStarkeneck.
Augsb. Allg. Zeit. 1856.
Eckhardt, Freiherren. Erbl.-össterr. Freiherrnstand. Diplom von1820 für Christoph Ludwig v. Eckhardt, k. k. General-Major.
Megerle v. Mühlfeld , Erganz.-Bd. S. 54.
Eckhardt»r. Eckhardtsburg. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1814 für Philipp Eckhardt, k. k. pension. Capitain-Lieutenant,mit dem Prädicate: v. Eckhardtsburg. Der Stamm wurde fortgesetztund neuerlich waren zwei Söhne des Diplomsempfängers, Andreas u.Gustav E. v. E., Ilauptleute in der k. k. Armee.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 273. — Militair-Schematismus.
Eckhardtsau, Eckardtsau, Eekerzau. Altes, urkundlich schon 1175vorkommendes, österreichisches Adelsgeschlecht aus dem Stamme derv. Berchtoldstorf. Dasselbe ging im 16. Jahrb. im Mannsstamme mitWilhelm von Eckhardtsau aus. Die Erbtochter Anna, Herrin vonEckhardtsau, hatte sich mit Sigmund Freih. v. Polkaim verm. undder Sohn derselben, Paul Sigmund Freih. v. Polhaim, erhielt mit sei-nen Brüdern durch Diplom vom 15. Dec. 1573 die kaiserliche Erlaub-niss, neben dem angestammten Wappen das von der Mutter ererbteEckhardtiau'sche Wappen: (in Schwarz ein silberner, golden gekrön-ter Löwe, um den Hals mit einer herabhängenden, goldenen Kette:Feld 2 u. 5 des Wappens der Grafen v. Polhaim, Polheim, Linie inWeiss zu Partz) führen zu dürfen.
Wissgrill, IT. S. 333.
Eckhart (Stammwappen: in Gold ein aufgerichteter, schwarzerBär mit ausgestreckter, rother Zunge, welcher einen dürren, dünnen