u. III. S, 157 u. 164. — Zedier, VIIT. S. 129. — Estor, Tab. II. u. S. 500. — Biedermann,Cauton Steigerwald, Tab. 202—205. — Salver,■ S. 265. 440. 448. 476. 487. 494. 500. 515 u. 538.— Siebmacher , 1. 105. — v. Meding, II. S. 144 u. III. S. 838.
Echterdiiigeii. Altes, schwäbisches, bis 1418 vorgekommenesAdelsgeschlecht aus dem gleichnamigen Stamm-Hause bei Stuttgart.
v. Hefner, ausgestorbener schwäbischer Adel, Tab. 2 u. S. 18.
Echzel, Echzclle. (Schild mit von Roth und Silber gerautetemSchildeshaupt. Im silbernen Schilde und in der Mitte desselben, alsodas Schildeshaupt mitbelegend, ein Ring, an welchem sechs Lilien-stäbe zusammenlaufen.) Altes, oberhessisches, zuerst 1237 vorkom-mendes, zum Fuldaischen Lehnshofe gehörendes Adelsgeschlecht, auswelchem zuletzt 1495 Johann v. Echzel als Fuldaischer Lehnmannbeliehen wurde.
Schannat, S. 75. — v. Meding, III. S. 147,
Echzel, Ritter. Georg Wendl v. Echzel, Reichs-Ritter aus Schwa-ben, nach Allem aus einem von der im vorigen Artikel aufgeführtenFamilie verschiedenen Geschlechte, wurde 10. Febr. 1663 unter dieneuen Geschlechter des nieder-österr. Ritterstaudes aufgenommen,starb aber schon nach einigen Jahren ohne männliche Nachkommen-schaft.
Wissgrill, IT. S. 323 u. 324.
Eck. (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Roth zweischräge linke, silberneBalken und zwischen denselben zwei schrägge-stellte, silberne Rauten; links ein schwarzer.Greif mit ausgeschlage-ner, rother Zunge und aufgerecktem Schweife). Ein von Siebmacherunter den Geadelten aufgeführtes Adelsgeschlecht, dessen Wappenv. Meding nach einer Stammbuchzeichnung von 1593 mit der Unter-schrift: Adam v. Eck beschrieben hat.
Siebmacher, IV. S. 56. — ■ v. Meding, I. S. 13S u. 139.
Eck (in Blau fünf, 3 u. 2, goldene Lilien). Ein aus der ProvinzOber-Yssel stammendes Adelsgeschlecht, aus welchem im 17. Jahrh.Michal v. Eck als Brost zu Stichhausen in Fürstl. Ost-FriesischeBienste kam. Von seinen Töchtern war die Eine, wie seine Schwester,Stifts-Fräulein zu Beventer, die andere aber Hofdame der KöniginCharlotte Amalie von Bänemark und die dritte vermählte sich mitdem herz. Sachsen-Eisenach. Geh.-Rath v. Ilarstall. Bcr einzigeSohn war erst k. dänischer u. später k. k. Capitaiu. — v. Medingführt eine Stammbuchszeichnung von 1600 mit der Unterschrift:Henrich van Eck an.
Gaulle, I. S. 467 mich dem MSt. Gcneal. — Siebmacher, V. 40. v.Eck. Bumuiidisr .li. —v. Meding, IT. S. 145 u. 146.
Eck (in Silher ein schräglinker, Oben und unten fünfmal gezäun-ter Balken). Ein aus Billenburg im Nassauischen stammendes, ur-sprünglich niederländisches, 1824 in Frankfurt a. M. eingebürgertesund in den Niederlanden bedienstetes Adelsgeschlecht. — Bartholo-maeus Jacob v. Eck, geb 1719, kam nach Beutschland und wurdespäter Fürstl. Nassau. Oraniseher Regierungsrath. Von den Nach-kommen war Friedrich v. E. bis vor einigen Jahren in Nassau begü-tert und derBruder desselben, August v. E., war im 3. u. 4. Jahrzehnt