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3 (1861) (Eberhard - Graffen)
Entstehung
Seite
10
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Ebert v. Ehrentren. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1773 für Ludwig Albert Ebert, k. k. Hauptmann und adeligen Leib-gardisten, mit dem Prädicate: v. Ehrentreu.

Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bfl. S. 272.

Ebcrtsfeld. Ein im N. Preuss. Adelslexicon aufgeführtes, nähernicht bekanntes Adelsgeschlecht. Johann Leonhard v. E. lebtezu Krotoschin in Polen und Johann Clemens v. E., kurbrandenburg.Hauptmann, war mit Eleonore Hedwig v. Görtzke vermählt und starb1690 mit Hinterlassung dreier Kinder.

N. Pr. A.-L. S. 140.

Eberty, Eberti. Ein in Preussen vorgekommenes Adelsgeschlecht,aus welchem einige Sprossen in der k. preuss. Armee dienten. Zudenselben gehörte der Major im k. preuss. Cadettencorps v. Eberty,welcher 1822 als Oberstlieutenant pensionirt wurde und 1824 starb.

N. Pr. A.-L. I. S. 102 u. V. S. 140. Frh. v. Ledebur , I. S. 190.

Ebertz (Schild geviert mit Mittelschilde. Im blauen Mittel-schilde ein quergelegtes, goldenes Jagdhorn mit nach Oben stehen-dem Bande. 1 und 4 in Gold der eimVärtsgekehrte, silbern bewehrteKopf eines schwarzen Ebers und 2 und 3 in Schwarz ein einwärts-gekehrter, gekrönter, doppelt geschweifter, goldener Löwe). Preuss.Adelsstand. Diplom vom 29. Mai 1811 für den Gutsbesitzer Ebertz,Herrn auf Merzestwo bei Neustadt im Reg.-Bez Danzig. Ein Nach-komme desselben war 1843 k. preuss. Regierungsrath zu Breslau.

V. Hellbach , I. S. SOS. N. Pr. A.-L. II. S. 102, III. S. 6 u. V. S. 140. Frh. v. Le-dehur , I. S. 190. W.-B. d. pieuss. Mo». III. 11. Knesc/rke, III. S. 112.

Ebcrz (Schild geviert: 1 und 4 in Gold ein rechtsgekehrter,silbern bewehrter, schwarzer Eberskopf und 2 und 3 in Schwarz einlinksgekehrter, gekrönter, doppelt geschweifter, goldener Löwe).Reichsadelsstand. Diplom vom 10. Sept. 1667 für Abraham Eberz,Bürgermeister zu Isny. Derselbe stammte aus einem alten Patrieier-gesehlechte der jetzt unter württembergischer Oberhoheit den Grafenv. Quadt- Wykradt gehörigen, ehemaligen freien Reichsstadt Isny ander Argen, welches in der Person des Caspar Eberz 1543 einenkaiserlichen Wappenbrief erhalten hatte. Leonhard v. E., geb. 1750,in vierter Generation von Abraham v. E. stammend, evangelischerPfarrer zu Aeschach bei Lindau, wurde der Adelsmatrikel des Kgr.Bayern einverleibt.

v. Lang, 8. 323. W.-B. d. Kgr. Bayer», V. 13. v. Hefner, bayer. Adel, I. 83 u. S.74 u. Ergänz.-Bd. S. 12. Kneschke, III. S. 112 ». 113.

Eberz, Ebertz, Ebertz v. Eberfzfelil, Ritter ( Schild durch eineaufsteigende Spitze von Gold und Schwarz getheilt, 3feldrig und injedem Felde ein Eberkopf von gewechselten Farben). BöhmischerRitterstand. Diplom vom 24. April 1675 für Johann Leonhard Ebertz,mit dem Prädicate: v. Ebertzfeld. Die Familie, war zu Anfangedes vorigen Jahrb. in Schlesien mit Dziewentline im Kr. Militschund im Posenschen mit Introschin im Kr. Kroeben begütert.

Shiapius , II. S. 603. Frh. v. Ledebur , I. S. 190. Siebmacher, V. Zusatz, 10.

Ebertz und Rockcnstciii, Freiherren (in Roth zwei schrägrechte,