regiments und Carl Leopold v. D. k. preuss. Rittmeister. Erstererwar mit einer v. Gaifron, Letzterer mit einer v. Mielecka vermählt.Ein Oheim starb als k. schwed. General und ein Anderer kinderlosals Gutsbesitzer in Mecklenburg.
N. Pr. A.-L. I. S. 450. — Frh. v. Ledebur , I. S. 185.
Kunst v. Ailelshcim. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1820 für Carl Dunst, k. k. Kittmeister bei Kaiser Cüfassier, mit demPrädicate: v. Adelsheim
Megerle v. Afühlfp.ldj S. 174.
Küllstedt, s. Schenk v. Flechtingen.
Klinten, (trafen. Reichsgrafenstand. Diplom vom 24. Jan. 1787für Otto Magnus, v. Dunten, Ordnungsrichter des rigaischen Kreises,Herrn auf Zögenhof, Gravenhof, Nurmis, Traubenhof und Solleiihofin IJefland. — Ein ursprünglich schwedisches Adelsgeschlecht, inwelches 31. Octbr. 1663 durch Ludwig und Gotthard Dunten derschwedische Adel kam. Hans v. D., Oberforstmeister in der Graf-schaft Oldenburg, Herr auf Gleditz und Baldingen, war mit Marga-retha v. d. Pallien vermählt: zu seinen Nachkommen gehörte deroben genannte Graf Otto Magnus, gest. 1799, aus dessen Ehe mitAnna Wilhelmine v. Bock-Sarenhof, gest. 1774, zwei Söhne ent-sprosst.en: Graf Carl Wilhelm, gest. 1830, Adels-Deputirter despernau'schen Kreises, Schlossherr zu Karkus, verm. mit Wilhelminev. Stael, gest. 1840, und Graf Georg Reinhold, gest. 1845, verm.mit Natalie Caroline Grf. v. d. Pallien, geb. 1774. — Den Stammhat der Sohn des Grafen Carl Wilhelm fortgesetzt: Graf Otto, geb.1800, k. russ. Garde-Capitain a. D., verm. mit Adele v. Cöhorn,aus welcher Ehe zwei Töchter, die Gräfinnen Maria, geb. 1831, undAdele, geb. 1839, und zwei Söhne, Graf Eugen, geb. 1829, undGraf Paul, geb. 1833, stammen.
Gene'al. Taschenb. d. griifl. Häuser, 1844, S. <164, 1S57 , S. 209 u. liistor. Handb. zu dem-selben, S. 184. — Deutsche Grafenh. d. Gegenwart, I. S. 204 u. 205. — Tyroff, II. 148: v.Dunten.
Dupaix v. Süssenbrmni. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1818 für Joseph Depaix, k. k. Major im Regimente Kaunitz Infan-terie, mit dem Prädicate: v. Süssenbrunn.
Meyei;le v. Mühlfeld , S. 174.
Kuplessis, s. Plessis.
Kuprel, Freiherren, Spanischer Baronenstand. Diplom vom 31.Juli 1651 für Anton Duprel, k.'span. Kriegs-Obersten. Zur Zeitseiner Erhebung zum Baron war er Maitre de Camp und Gouverneurzu Santin in Piemont, 1656 aber wurde er General der katholischenSchweizercantone gegen die Reformirten. Der Enkel desselben, CarlAnton, war kaiserl. Staatsrath, Archiv-Inspector und Vicemarschallder luxemburgischen Stände, und der Sohn des Letzteren liess sichzuerst in Bayern nieder. Derselbe, Freih. Johann Baptist, kurbayer.Kämmerer, Landesdirectiousrath etc. hinterliess vier Söhne, welcheder Adelsmatrikel des Köuigr. Bayern in der Freiherrnclasse einver-leibt wurden, die Freiherren Clemens, Carl, Friedrich und Maximi-lian. — Der zuletzt bekannt gewordene Personalbestand des frei-