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Tunxdorf. Später war die Familie in Westphalen und zwar in derGrafschaft Mark begütert, wo ihr Matena im Kr. Hamm 1681 undDeilinghofen im Kr. Iserlohn noch 1750 zustand. — Christian Bern-hard v. Duite war 1783 Propst zu Scheda in der Grafschaft Mark.
N. Pr. A.-L. V. S. 137. — Frh. v. Ledebur, I. S. 1SG u. 187. — t>. Steinen, Tab. 18.N.s. 2. — Tyroff, II. 148.
Dulcmba. Ein in Schlesien 1854 mit Krzischkowitz angesessenesAdelsgeschlecht.
Frh. v. Ledebur, III. S. 242.
Dulinski. Polnisches, in den Stamm Zagloba eingetragenes Ge-schlecht, welches im Grossh. Posen 1853 Slawno im Kr. Czarnikauinne hatte.
Frh. v. Ledebur , III. S. 242.
Ihillack. Westpreussisches Adelsgeschlecht, welches 1778 Wen-siory G. im Kr. Carthaus besass und von diesem Gutsantheile sichauch Wensierski nannte. Ein k. preuss. Oberstlieutenant a. D. v. D.starb 9. Aug. 1846. Die Gemahlin desselben, eine v. Schwerin, war15. Mai desselben Jahres gestorben.
Frh. v. Ledebur, I. S. 184 u. III. S. 242.
Ihilski, Freiherren. Galizischer Freiherrnstand. Diplom von 1782für Valentin Joseph v. Dulski. Die Familie zählt zu dem StammePrzegonia und erwarb Kopycken und Roggenhausen in Ost- undGurzuchowa in Westpreussen.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 54. — Frh. v. Ledebur, I. S. 184 u. III. S. 242.
Dumas. Französisches, nach Bayern gekommenes Adelsgeschlecht,welches 1824 in die Adelsmatrikel des Künigr. Bayern eingetragenwurde.
W.-B. d. Ivgr. Bayern, X. 19. — v. Hefneri bayer. Ariel, Tub. 83 n. S. 74.
Dumbsilorf. Altes, westphälisches Adelsgeschlecht, dessen Gütertbeils in der jetzigen Provinz Westphalen, theils in dem hannover-schen und oldenburgschen Antheile Westplialens lagen. Die Familiewar schon 1330 mit Ilonebrucke im Osnabrückschen und 1350 mitHarpenvelde, Heringshausen, Osthaus, Steterdorpe und Wellingen,sämmtlich im Osnabrückschen, begütert, und besass im Kr. HalleSteinhausen noch 1714 und Halstenbeck 1723. — Franz Wilhelmv. D. lebte 1700 und ein Sohn desselben, Franz Ferdinand Friedrichv. D., Herr auf Halstenbeck, wurde 1723 kurcöln. Kammerherr.Um dieselbe Zeit lebte auch Johann Wilhelm v. D., Herr auf Stein-hausen. Das genannte Gut ging später auf die v. Ledebur über.
N. Pr. A.-L. V. S. 138. — Frh. t>. Ledebur, I. S. 184 u. 185.
Duiukowski, s. Doinkowski, S. 543.
Dunimci'iuoit, Doinmermorit. Jülichsches Adelsgeschlecht, welchesLendersdorf und Roelstorf im jetzigen Kr. Düren schon 1585 undnoch 1622 besass.
Fahne, jl. S. 34. — Frh. v. Ledebur, I. S. 185.
Du-Munt. Erbländ. -österr. Freiherrnstand. Diplom von 1723für Johann Du-Mont, k. M. Rath und Ilistoriograph.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 53.