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Farn, i Daum. I. Tab. 20 u. S. 117. — Lisch , Urkunden der v. Malzahn, f. S. 370. — Frh.v. Ledebur, I. S. 164. — Siebmacher, V. 155. — v. Meding, III. S. 126 u. 846. — Meklenb.W.-B. Tab. 12. Nr. 44 u. S. 20.
Dessnittcn, Dossnittcn, genannt v. Muchwitz. Ostpreussisches Adels-geselilecht aus dem gleichnamigen Stamrahause im Kr. Mohrungen,welches in diesem Kreise auch Cornellen und Gallwuhncn und Parisim Kreise Rastenburg erwarb.
Frh. v. Ledtbur, III. S. 230.
Dessoric. Erbländ. - österr. Adelsstand. Diplom von 1857 fürMatthias Dessovie, k. k. Hauptmann.
Angst). Allg. Zeit. 1857.
Dcstalles v. Maltesburg. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1716 für Johann Ferdinand Destalles, k. k. Rath, mit dem Prä-dicate: v. Wallesburg.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 266.
Dcsthion. Reichsadelsstand. Diplom von 1750 für Johann De-stinou, k. preuss. Geh. Rath und Residenten zu Hamburg.
Handschr. Notiz.
Deszputh v. Dcszputliovicli. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1784 für Alois Peter Deszputh, Hauptmann des 2. Banal-Gränz-Infant. - Regim., mit dem Prädicate: v. Deszputhovich.
Megerle, v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 266.
Meter. Ein in Schlesien 1812 mit Hochwelze und Obersitz imKreise Grünberg angesessenes Adelsgeschlecht, welches 16. Nov.1810 vom Könige Friedrich August I. von Sachsen als Herzog vonWarschau den Adel erhielt.
Frh. v. Ledebur, III. S. 236.
Dettingen, Dettlingen. Altes, elsassisches Adelsgeschlecht, wel-ches Hertzog in der elsassischen Chronik zu den vornehmsten Fami-lien inElsass zählt. Dasselbe besass im Unter-Elsass mehrere Güter,so wie den Dettlingenschen Hof zu Strassburg. 1678 lebten JohannPhilipp und Hans Caspar v. D., und um diese Zeit war auch Meilachv. D. Ausschuss der Ritterschaft im Elsass.
Gauhv, I. S. 414. — Zedier , VII. S. 6S7. — Siebmacher, I. 196.
Dctlolf, Freiherren, s. Henning Detloff v. PI an sess, Frei-herren.
Dettingen. Ein von v. Meding dem Wappen nach, welches Georgv. Detringen 1578 in ein Stammbuch zeichnen liess, aufgeführtesAdelsgeschlecht, und welches er, wegen grosser Aehnlichkeit mitdem v. Lichtenfelsischen Wappen, für schwäbisch hält.
v. Meding, III. S. 126-u. 127.
Dettclbach, Tettelbach. Altes, im fränkischen Rittercanton Stei-gerwald bis 1560 vorgekommenes Adelsgeschlecht, welches dannnach Ostpreussen kam. Albrecht Friedrich v. T. hesass noch 1671Lehne in den Kreisen Darkehmer, Tensburg und Fischhausen.
Biedermann, Canton Stoigerwald, Tab. 199—201. — Salver, S. 265. — Frh. v. Ledebur,III. S. 10. — Siebmacher, II. 78.
Dcttcn. Westphälisches Adelsgeschlecht, zu welchem 1836 derk. preuss. Ober-Laudesgerichts-Assessor v. D. zu Münster und der