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2 (1860) (Bozepolski - Ebergassing)
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llutzki, lliilzkc (in Blau ein senkrecht gestellter, goldenerSchlüssel , dessen Bart oben rechts gekehrt ist). Polnisches, zumStamme Jasienczyk zählendes Adelsgeschlecht, welches in Ost-preussen 1782 Milehden im Kr. Gerdauen hesass und auch andereGüter erworben hatte.

Frh. t. Ledebur, I. S. 12« 11. III. S. 223.

Büninghausen, Freiherren, s. B o'uwin ghause n, B. v. Wall-merode, Freiherren, Bd. 1. S. 604 und 605.

Bux (Schild von Silber und Roth quer getheilt, mit einer Lilievon gewechselten Farben). Patriciergeschlecht der Stadt Thorn,welches noch 1730 vorkam und welches nicht mit der schlesischenFamilie v. Buchs, s. S. 122 und 123, verwechselt werden darf. Letz-tere Familie führte in Silber eine aufsteigende, mit drei, 1 und 2,goldenen Sternen belegte, blaue Spitze, welche oben, rechts wielinks, von einem Granatapfel beseitet wurde.

Frh. v. Ledebur, III. S. 223.

Klixdorf, ßoxdorf. Altes, im Meissnischen und Magdebürgischen,so wie in Schlesien und der Niederlausitz vorgekommenes Adels-geschlecht. Nach Münster, Cosmograph., soll Levin Buxdorf, Ritter,schon 1129 vorgekommen sein. Dietrich v. Buxdorf (Buckerstorffqiid Bockstorif), s. v. Meding III. S. 98, welcher das Repertoriumüber den Sachsenspiegel schrieb, war zuerst Ordinarius in der Juri-stenfacultät zu Leipzig, und später von 1463 bis 1466, unter demNamen: Theodoricus III., Bischof zu Zeitz und Naumburg. EinVetter desselben, Damian v. B., Canonicus zu Naumburg, vermehrtedas erwähnte Repertorium und schrieb auch andere juristischeSchriften. Im 15. Jahrh. war die Familie auch im Brandenburgi-schen und später in Schlesien und im Magdeburgischen, so wie inder Niederlausitz angesessen. In Letzterer besass dieselbe nament-lich den Rittersitz Schlabberndorf bei Luckau, und noch 1783 warGubrow im Kr. Cottbus in der Hand des Geschlechts. Der Stammist, so viel bekannt, 1821 mit dem k. preuss. Oberstlieutenant v. Bux-dorf bei den Invaliden, früher Commandern' der lnvaliden-Compagnievom Regim. v. Piveh, ausgegangen.

Knauth, S. 487: v. Boxdorff. Siriapius, II. S.v5o9. Gauhe, I. S. 312314: v. Bux-dorff, nach Spangenberg, Adelsspiegel, IL. S. 186 u. 196. N. Pr. A.-L. V. S. 90. Frh.v. Ledebur, I. S. 129.

Biixhöwilcn, Buxhövedcn, («rufen. Preussischer Grafenstand. Di-plom vom 18. Octob. 1795 für Friedrich Wilhelm v. Buxhöwden,Herrn zu Bestucheff und Sagretzky, k. russ. General der Infanterieund Oberbefehlshaber der k. russ. Armee, General-Gouverneur vonLief-, Estli- und Curland etc. Altes, niedersächsisches Adels-geschlecht, welches früher, nach seinem Stammsitze, Bexhövede,Bickeshovede und Bixhowde, später Buxhöveden und Buxhöwden ge-schrieben wurde, und schon im 12. Jahrh. zu den Dienstmannen undLehnsträgern der bremenschen Kirche gehörte. Aus demselben ent-spross Albert B., der bekannte Apostel der Dieven, welchem PapstInnocenz III. das ßisthum Riga als unabhängiges Bisthum verlieh, K